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29 Juli 2010, 20:42:12


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Autor Thema: Fritz Langs Metropolis (div. Autoren)  (Gelesen 106 mal)
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Intergalactic Ape-Man
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Keep watching the skies!


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« am: 21 Februar 2010, 12:45:28 »



Anläßlich der neuen Restauration von Metropolis wurde ein neues Buch herausgebracht. Als Autoren sind Bernard Eisenschitz, Paula Félix-Didier, Kristina Jaspers, Martin Koerber, Franziska Latell und Peter Mänz angegeben.

Zitat
Im Februar 2010 wird "Metropolis" auf der Berlinale nach mehr als achtzig Jahren erstmals wieder in einer nahezu vollständigen Fassung aufgeführt. Aus diesem Anlass widmet die Stiftung Deutsche Kinemathek in Zusammenarbeit mit der Murnau-Stiftung dem Film eine Sonderausstellung, zu der das Buch "Fritz Langs Metropolis" erscheint.

Das Buch versammelt im Textteil Beiträge zur Geschichte und Bedeutung des Films, stellt die komplizierte und verwirrende Geschichte seiner vielen Fassungen und Kürzungen vor, erläutert die Bedeutung der originalen Filmmusik für die neue Rekonstruktion und analysiert, wie die neuen Szenen die Erzählstruktur des Films entscheidend verändert haben. Wie kam es überhaupt dazu, dass die längste Fassung so lange unbekannt geblieben ist und erst jetzt wieder auftauchte, wie verlief die erste Vorführung dieser Fassung in Berlin? Auch dazu bietet das Buch Antworten.

Für den Bildteil wählten die Herausgeber aus rund 1000 Fotos die schönsten, aussagekräftigsten und gelegentlich auch skurrilsten Aufnahmen aus. Original-Szenen- und -Kostümentwürfe, das Original- Drehbuch, Requisiten und Zeugnisse von Mitarbeitern blättern in opulenter Ausstattung das ganze Spektrum dieser spektakulären Produktion aus. Unter anderem konnten die Herausgeber auf über 800 Fotos aus der persönlichen Sammlung von Fritz Lang aus der Cinémathèque Française zurückgreifen.
Quelle: http://www.amazon.de/Fritz-Langs-Metropolis-Bernard-Eisenschitz/dp/3923646216

Hat das schon jemand in der Hand gehabt bzw. bringt es inhaltlich wesentlich mehr als die Doku Die Reise nach Metropolis?
Gespeichert


»Außerdem ist der Publikumsgeschmack besser, als Sie denken. Er wird nur zu
wenig auf die Probe gestellt. Wenn man ihm nur die Wahl läßt zwischen Schund
und literarischem Geniekotzertum, wird es mit Recht den Schund wählen.
« Curt Goetz
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