Red Dead Redemption 2

Erstellt von Newendyke, 16 April 2016, 16:46:13

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mali

Jesus, dieser bekackte Guarma-Abschnitt ist ja mal ein echter Runterzieher im Spiel. Nervt und ist sowas von unnötig. Wollten die da Piraten/BlackFLag Feeling mit einbauen?

Newendyke

Was findet du denn daran so schlimm?! Ging doch ganz flott vorbei, fand ich, inkl. nettem Gemetzel. Und so ganz unüblich war es damals eben nicht, sich als outlaw in die Karibik abzusetzen, wenn nicht grad die Staatsgrenze zu Mexiko die nähere Lösung war.


"Ich will jetzt nichts mehr hören, von wegen keinen Job, kein Auto, keine Freundin, keine Zukunft und keinen Schwanz." (der Meister - Gran Torino)

mali

Es passt einfach Null zum restlichen Spiel von Feeling und Tempo her. Auch nicht das man dann alle persönlichen Items/Kohle erstmal los ist, aber dann wieder bekommt auf dem Festland. Das wirkt dem sonstigen "Realismus" einfach komplett entgegen. Ich spiele RDR2 sehr ruhig und langsam - und dann kam das "Gehetze" da in der Karibik einfach nicht gut.

Wenn schon dann hätte es gerne auch ein frei erkundbares Gebiet sein dürfen, das man im eigenen Tempo durchspielt.

Mr. Blonde

20 Februar 2020, 19:53:53 #63 Letzte Bearbeitung: 20 Februar 2020, 19:55:24 von Mr. Blonde
Zitat von: mali nach 20 Februar 2020, 12:12:39Jesus, dieser bekackte Guarma-Abschnitt ist ja mal ein echter Runterzieher im Spiel. Nervt und ist sowas von unnötig. Wollten die da Piraten/BlackFLag Feeling mit einbauen?


Hin und wieder mal ein positiver Kommentar ist übrigens gut für die eigene Stimmung. :lol:

Hat mich jetzt nicht genervt, ist aber erzählerisch nahezu sinnfrei, ja. Trotzdem schön anzusehen und hat etwas Abwechslung reingebraucht, zumal das Spiel an sich dadurch epischer wurde.


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mali

Das IST positiv  :mr.green:

Das Spiel ist richtig gut - ich war sauskeptisch im Vorwege. Aber es hat mich völlig gefangen genommen :-)

Es lebt aber (für mich) von den Entdeckungen, von der Landschaft, von den Beschäftigungen überall - viele von den nötigen Story-Missionen sind dagegen nicht wirklich so gelungen und manchmal halt nur notwendiges "Übel". Wenn man sich noch eine Farm (auf)bauen könnte, dann wäre es glatt ein Westernsimulator :-)

Spiel/Optik/Landschaft = genial
Story-Mission = Halbgut
Guarma = Aufgesetzte "Abwechslung"

Aber Alles in Allem -> Top.

Mr. Blonde

Hatte ehrlich gesagt auch gedacht, dass du doch zu Tode langweilst, aber wie mir gefallen dir das gemächliche Tempo und die Spielwelt dann doch äußerst gut.

Die Spielwelt ist unfassbar. Hab das Ding ja auf PS4 durch. Hatte am PC neu angefangen. Mach immer mal ein paar Wochen wieder Pause und jedes mal, wenn ich das Ding wieder weiterzocke, hängt mir immer noch die Kinnlade runter. Auf den Guarma-Part, ja gut, da freu ich mich auch nicht drauf.

Hast du eigentlich "Red Dead Redemption" damals auch gespielt?


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mali

Zitat von: Mr. Blonde nach 21 Februar 2020, 01:03:31Hast du eigentlich "Red Dead Redemption" damals auch gespielt?

Ja. Das erste (und auch letzte) Konsolenspiel meines Lebens :-) Ich hatte die PS3 (übrigens noch die originale 60 GB Fat Lady mit dem FöhnDröhn-Sound - und sie lebt sogar immer noch) damals nur als BD-Player gekauft.

Aber was RDR betrifft kenne ich somit die "Vorgeschichte". Für RDR2 dann sogar extra den 3 Jahre alten Gaming-Laptop gegen ein aktuelles Omen17 mit RTX 2070 aufgerüstet.




mali

Bin jetzt mittlerweile im Epilog angekommen. Nach gut 3 1/2 Monaten Spielzeit.

Wenn man jetzt nochmal RDR1 in RDR2 Optik dranhängen könnte, das wärs :-)

pm.diebelshausen

2 April 2020, 15:14:51 #68 Letzte Bearbeitung: 2 April 2020, 15:17:49 von pm.diebelshausen
Auch ich bin seit ner Weile dran/drin und begeistert. Nachdem "Kingdom Come" das Spiel für mich war und das Level an Immersion bei mir hochgesetzt hat, nachdem mir "Assassin's Creed: Odyssey" dann außer spaßige Kletterei wenig  und "A Plague Tale: Innocence" zwar eine tolle Inszenierung und Story für einmal durchspielen gegeben haben, bekomme ich hier wieder einen immensen Aufenthaltsort,dem ich vollends glaube.

Mich stört zwar die begrenzte Interaktionsmechanik (da liegt das dollste Zeug rum, aber ich darf nur die immer gleichen paar Dinge looten), aber letztlich macht das gar nix. Rumspazieren, die Aussicht genießen, shoppen gehen (was für ein clash als ich erstmals, nachts, nach St. Denis kam, bah, ich wollte trotz aller Faszination bloß wieder zurück ins Naturschutzgebiet), Pferdchen striegeln, in Ruhe entdecken und Spaß an so mancher Skurrilität haben. Auf Leinwand und mit Surround ein Genuss.

Ich glaube, ähnlich wie bei KCD überzeugt mich das Ganze, weil ich das Gefühl habe, diese Welt findet auch statt, wenn ich es nicht sehe. Bin in Kapitel 3 und lasse mir immer mehr Zeit mit der Storyline. Außerdem hat es mich dazu gebracht, endlich mal die Doku von Ken Burns/Stephen Ives über die Besiedlung des Westens zu sehen, die hier etliche Jahre rumlag (seit Deadwood), und mir einen Fotoband über Ansel Adams zu besorgen.

Spiele in 1st,wie macht Ihr das?
Es gibt viele, die nicht reden, wenn sie verstummen sollten, und andere, die nicht fragen, wenn sie geantwortet haben.

mali

Zitat von: pm.diebelshausen nach  2 April 2020, 15:14:51Spiele in 1st,wie macht Ihr das?

Third-Person mit größtmöglichem Abstand. Gibt mir das bessere Gefühl von "Übersicht".

Die Immersion und die Beleuchtung (die den "Realismus" so klasse macht) ist definitiv das beste was ich bisher spielte. Bei bestimmten Lichtsituationen (grau-diesig mit Weitsicht) sieht es schon beinahe Foto-artig aus.

Spannend ist auch die Gebiete wieder zu entdecken die man noch aus RDR1 kennt. Jahre her und man erkennt es und denkt "Ah - da war ich und da war das und das...." :-)

Mr. Blonde

2 April 2020, 16:01:00 #70 Letzte Bearbeitung: 2 April 2020, 16:06:22 von Mr. Blonde
Ja, das sind wirklich die besten Spiele: Die, bei denen man glaubt, die Welt laufe auch weiter, wenn die Konsole ausgeschaltet ist. Das Gefühl ist selten, aber wenn man es hat, dann ist das umso eindrucksvoller.

Ich habe eigentlich zum Großteil 3rd Person gespielt, aber zum looten und in manchen Schießereien auf Ego-Perspektive umgeschaltet. Immer so, wie es gerade passt. Ist nochmals ein ganz anderes Gefühl, in der First Person Ansicht in Deckung zu gehen und wirklich nichts zu sehen.

@mali:

Ich muss in der 3rd Person immer ganz dicht an die Figur ran. Ich liebe einfach diese Tracking-Shots in Filmen, wenn man direkt hinter dem Charakter herlatscht und über die Schulter schaut. Weit rausgezoomt fühle ich mich tatsächlich weniger verbunden, fast verloren in der Welt und das Spiel wirkt mehr wie ein Spiel. Total merkwürdig. Manche spielen Rollenspiele ja so weit rausgezoomt. Klar, der Übersicht ist das zuträglich. Für mich absolut nichts.

Die Beleuchtung ist wirklich sagenhaft. Hatte angenommen, die Straßenlaternen und Lichter der Nacht sehen nur durch HDR so schön grell und strahlend aus. Weit gefehlt. Keine Ahnung, wie die diese Engine so überzeugend hinbekommen haben. Auch in SDR wirken Laternen einfach wie echte, strahlende Lichtquellen. Es gibt da nichts vergleichbares. Ansonsten ist sowieso die ganze Lichtstimmung sowie das Wettersystem einzigartig. Wie wird wohl ein RDR3 aussehen, vielleicht in 10 Jahren?


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mali

So ein wenig habe ich auch die Hoffnung das RDR1 jetzt doch noch für den PC kommt. Der Großteil wäre ja schon da. So wahnsinnig viel Arbeit wäre es jetzt nicht mehr.


Mr. Blonde

Zitat von: mali nach  2 April 2020, 16:19:42So ein wenig habe ich auch die Hoffnung das RDR1 jetzt doch noch für den PC kommt. Der Großteil wäre ja schon da. So wahnsinnig viel Arbeit wäre es jetzt nicht mehr.

Irgendwie glaube ich da nicht mehr dran. Der Großteil der Entwickler werkelt an GTA VI und an einer angeblich neuen IP im Mittelalter. Dazu ist der Hype um RDR2 am PC auch bereits vorbei. Ironischerweise könnten sie sogar ein Remaster rausballern, die Assets von New Austin haben sie ja fast komplett und ich denke, Mexiko wird vielleicht noch als DLC oder für Online kommen. Ansonsten wäre dieser Aspekt eine lächerlich halbgare Sache gewesen, Mexiko einfach rauszulassen, obwohl man zum einen über Glitches dort hingelangen kann und zum anderen dort viel modelliert wurde. Man kann nur hoffen. Aber die Hoffnung auf die PC-Version habe ich aufgegeben. Dafür ist jetzt auch seit Teil 2 für PC schon wieder zu viel Zeit vergangen. Bevor da was veröffentlicht wird, ist die PS3-Emulator-Fassung vollständig und performant spielbar. Da wurden in letzter Zeit ja große Fortschritte gemacht. Wenn meine negative Grundhaltung sich als unberechtigt rausstellt, wäre es natürlich toll...


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pm.diebelshausen

4 April 2020, 13:20:29 #73 Letzte Bearbeitung: 6 April 2020, 05:43:17 von pm.diebelshausen
Zitat von: Mr. Blonde nach  2 April 2020, 16:01:00Die Beleuchtung ist wirklich sagenhaft. Hatte angenommen, die Straßenlaternen und Lichter der Nacht sehen nur durch HDR so schön grell und strahlend aus. Weit gefehlt. Keine Ahnung, wie die diese Engine so überzeugend hinbekommen haben. Auch in SDR wirken Laternen einfach wie echte, strahlende Lichtquellen. Es gibt da nichts vergleichbares. Ansonsten ist sowieso die ganze Lichtstimmung sowie das Wettersystem einzigartig.

Ja, wenn ein Spiel es schafft, dass ich kurz stehenbleibe, um zu gucken, obwohl ich gerade flott zum nächsten Händler und wieder zurück reiten will, weil ich versehentlich mein Zweitpferd weggesprengt und keinen Reviver dabei habe, dann macht es mehr als etwas richtig.

Was ich sowohl bei KCD als auch RDR2 schade finde, ist die stark geraffte Zeit des Tageszyklus. Eigentlich wäre eine diesbezügliche Realismusoption im Menü wünschenswert, ist aber wohl bei beiden Spielen aus technischen Gründen nicht möglich. Am PC mit Konsolenbefehlen kann man da eingreifen, aber es zerbröselt eben zu viel, was mit dem Zyklus verknüpft ist.

Auch bei KCD fand ich gerade das Licht umwerfend, ganz anders als in RDR2, aber herrlich beispielsweise im Wald, wenn als Quelle wirklich nur das Sonnenlicht durch das Blätterdach fällt. Auch da: was die Tschechen aus der CryEngine herausgeholt haben, hätte ich vorher nicht für möglich gehalten. Aber das ist zugegebenermaßen ein Feld, auf dem ich mich sehr wenig auskenne.

1st Person ist bei mir Muss - sofern es sich gut steuern lässt. Das hatte Rockstar schon bei GTA V ganz gut hinbekommen, bei RDR2 überzeugt es mich noch mehr. Zumal die Einstellungsoptionen auch auf der Konsole sehr umfangreich sind, was Steuerung und Kamera betrifft. Gegen einen Baum bin ich so bisher noch nie geritten, habe das Auto Aiming abgeschaltet und... nuja, bin etliche Male bei der Erkundung von Mount Shann abgestürzt.

Yee-haw!
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Mr. Blonde

Damals, beim ersten Durchlauf hab ich auch am Anfang viel mit dem Zweitpferd gearbeitet, gerade, wenn es ums Jagen fürs Camp ging. Aber irgendwie habe ich die Mechanik bis heute nie wieder angerührt.

Jupp, der Tag- Nachtwechsel ist zu zügig. Generell ist die Nacht wohl auch kürzer als der Tag. Am schlimmsten, und das ist unverzeihlich, sind die nur Sekunden andauernden Sonnenuntergänge und Sonnenuntergänge. In einem Westernspiel? Und im Camp vergeht die Zeit dann wieder langsamer als in der Außenwelt. Merkwürdig.

KCD habe ich bis heute noch nicht angefasst, aber ohne bestimmte Gründe. Ein Kumpel von mir hat in seinem Wohnzimmer davon so einen großen Pappaufsteller rumstehen, ich hab damals, als das Ding rauskam, irgendwie keinen Versuch damit gestartet. Wie ist denn die Synchro?

Spielst du mit Maus- und Tastatur? Mit Gamepad finde ich das Zielen ohne Auto-Aim (oder Softlock) einfach unpräzise. Man kämpft gegen die Steuerung statt mit ihr. Und mit Tastatur könnte ich nicht spielen, weil man da nicht in Schrittgeschwindigkeit gehen kann. Es gibt nichts schöneres, als ganz bedächtig durch eine Ortschaft zu latschen und die Stimmung einzusaugen. Auf der Tastatur gab es keinen dedizierten Laufen-Button, oder? Man läuft doch die ganze Zeit etwas schneller und kann ansonsten nur sprinten.


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pm.diebelshausen

5 April 2020, 00:57:10 #75 Letzte Bearbeitung: 5 April 2020, 22:06:36 von pm.diebelshausen
Die Syncro von KCD ist sehr gut und ich hab's mit ihr gespielt, weil sie für mich viel stimmiger zum Setting passte als Englisch.

Spiele mit Gamepad und habe mich inzwischen dran gewöhnt. Die Maus scheint mir immer präziser, aber ich vermisse sie nicht und das Gameplay ist bei RDR2 nu auch wirklich nicht allzu schwer. Für die Shootouts ist es eh nicht berühmt. Der Fokus liegt woanders und das scheinen wir ja gemeinsam zu schätzen. Auch bei KCD konnte ich mich all den Stimmen, die es für zu schwierig hielten (z.B. das Lockpicking wurde daraufhin ja noch vereinfacht) nicht anschließen. Selbst beim ausgetüftelten Kampfsystem kommt man mit dem richtigen Timing des Blockens gut durch.
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Mr. Blonde

5 April 2020, 04:44:25 #76 Letzte Bearbeitung: 5 April 2020, 04:46:51 von Mr. Blonde
Danke, ich werd wohl bald mal zuschlagen. ;)

Durch Teil 1 hab ich mir diese "Flick"-Shots eh angewöhnt. Aus der Deckung raus, Stick leicht hochziehen, schießen - Kopfschuss. Das geht hier zwar etwas weniger einfach, aber insgesamt gehört das Gefühl einer amüsanten Schießbude schon zur Reihe dazu. Das ist zwar nicht anspruchsvoll, aber macht trotzdem Spaß. Auf Maus und Tastatur verzichte ich hier, zumal auch das Reiten mit Gamepad deutlich besser funktioniert. Das Ding ist für Gamepad entwickelt worden, das merkt man auch.

Eine Verschlimmbesserung im Gegensatz zum Vorgänger sind die Duelle... Das war eigentlich mal sehr cool gelöst, dass man mit dem Stick quasi den Revolver schnell rauszieht und dann hochzieht, die Schüsse setzt und Marston dann abkassiert. Total befriedigend. Und hier? Dieses Dosieren mit dem rechten Trigger und der richtige Moment, enden bei mir immer in einem Glücksspiel. Eigentlich verliere ich 50 Prozent aller Duelle, was vor allem dann mies ist, wenn man die Revolverhelden entwaffnen soll.  Im Vorgänger habe ich noch jedes Großmaul in den Staub geschickt, hier meide ich eigentlich jeden NPC, der einen zum Duell rausfordert. Blöd. Verstehe nicht, warum das geändert wurde. Arthur fühlt sich damit oft deutlich unbeholfener an als Marston. Vielleicht sind Duelle mit Tastatur und Maus besser gelöst?


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ironfox1

Zitat von: Mr. Blonde nach  2 April 2020, 16:01:00Die Beleuchtung ist wirklich sagenhaft. Hatte angenommen, die Straßenlaternen und Lichter der Nacht sehen nur durch HDR so schön grell und strahlend aus. Weit gefehlt. Keine Ahnung, wie die diese Engine so überzeugend hinbekommen haben. Auch in SDR wirken Laternen einfach wie echte, strahlende Lichtquellen. Es gibt da nichts vergleichbares. Ansonsten ist sowieso die ganze Lichtstimmung sowie das Wettersystem einzigartig. Wie wird wohl ein RDR3 aussehen, vielleicht in 10 Jahren?

Dabei steckt das noch so in den Kinderschuhen. Wie das Ganze später mal Aussehen könnte zeigt eindrucksvoll Book of the Dead, eine Unity Engine GameplayDemo von 2018.


mali

Zitat von: ironfox1 nach  5 April 2020, 22:42:10Dabei steckt das noch so in den Kinderschuhen. Wie das Ganze später mal Aussehen könnte zeigt eindrucksvoll Book of the Dead, eine Unity Engine GameplayDemo von 2018.

Sieht schon geil aus :-)

Ich denke die Sprünge werden in den nächsten 5 Jahren auch gewaltig sein. Das ging immer schneller zuletzt.

Man denke nur an Witcher 3 und wie schnell danach AC Odyssee oder auch eben RDR2 da nochmal deutlich hochwertiger aussahen. Aber neben Grafik ist natürlich auch die Immersion ein immer wichtigerer Anteil. Da bin ich beinahe noch viel mehr gespannt was uns erwarten wird.

KEIN Fan bin ich von VR. Das läßt mich noch völlig kalt. Ich verspüre auch 0,0 Lust auf HL: Alyx.

mali

Es ist auf jeden Fall schon ziemlich verrückt wenn man in RDR2 durch Gebiete streift die man vor fast 10 Jahren in RDR1 besucht hat und dann auch nach einem Jahrzehnt das meiste wieder erkennt :-)

mali

So - bin jetzt auch mit dem Epilog durch.

Erstes Savegame 11.12.2019 / Letztes Savegame: 15.04.2020

Hat ein Weilchen gedauert :-) Am Ende etwas "zäh" einige der Missionen (Hilfsarbeiter auf der Farm, Hausbau), aber irgendwas ist ja immer :-) Letztendlich ein wirklich großartiges Spiel.

Und was kommt nun?

Mr. Blonde

Die große Depression, weil wir RDR3 wahrscheinlich erst in 8-10 Jahren sehen werden.  :frown:


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Wolfhard-Eitelwolf

Das stimmt, auch ich hab die RD1 Gebiete nach all den Jahren teils wiedererkannt. Ein Faszinierendes Gefühl!

Newendyke

Zitat von: mali nach 15 April 2020, 14:10:53Hat ein Weilchen gedauert :-) Am Ende etwas "zäh" einige der Missionen (Hilfsarbeiter auf der Farm, Hausbau), aber irgendwas ist ja immer :-) Letztendlich ein wirklich großartiges Spiel.

Hehe, genau diese Mission fand ich zum Abschluss hin richtig genial, speziell die musikalische Untermalung zur Arbeit auf der Farm. Ein seltener feel good-Moment in diesem beinharten Epos.

Hab die Story nur ein Mal gespielt... da ich seit dem immerwieder online spiele, habe ich gar nicht so den Drang noch mal von vorne anzufangen.
Zockt ihr denn auch online? Wie immer, bin ich fast ausschließlich im Free Roam unterwegs und durch das update im Herbst mit den verschiedenen Jobs, bleibt man auch lang genug an der Stange und es gibt einiges zu tun. Kopfgeldjäger und Sammler sind die perfekte Kombination... kann x-Leute jagen und einsperren und nebenbei wird noch mein Inventar-Messi bei der Stange gehalten hehe


"Ich will jetzt nichts mehr hören, von wegen keinen Job, kein Auto, keine Freundin, keine Zukunft und keinen Schwanz." (der Meister - Gran Torino)