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Gemeinschaftsforum => Allgemeines Filmforum => Thema gestartet von: uboot am 22 Dezember 2011, 05:00:18

Titel: 30 minutes or less (2011)
Beitrag von: uboot am 22 Dezember 2011, 05:00:18
Hab bisher noch kein Thema gefunden, deshalb eröffne ich eins. Falls ich mich täusche, dann bitte zusammenfügen.

Zum Film:

Locker leichtes Filmvergnügen. Mit nur 83 Minuten schön knackig. So gefällt Popcorn-Unterhaltung in Form einer Actionkomödie! 7/10
Titel: Re: 30 minutes or less (2011)
Beitrag von: lastboyscout am 24 Dezember 2011, 04:14:00
Bei mir reicht es nur fuer 5/10 Punkten.
Danny McBride ist ein aufdringliches, komplett untalentiertes Aergernis, wenn der und sein verbloedeter Sidekick auf dem Bildschirm auftauchen, gibt es unterste Schublade.
Der Rest ist eigentlich ganz witzig, schade, ich hatte mich nach den Trailern wirklich drauf gefreut.
Titel: Re: 30 minutes or less (2011)
Beitrag von: Mr. Blonde am 27 März 2012, 22:40:38
Ich schließe mich LBS an. Da wäre deutlich mehr drin gewesen.

Einen Tick Intelligenz hätte den Dialogen und dem Drehbuch nicht geschadet. Die beiden Grenzdebilen waren absolut panne und keine Sekunde ernstzunehmen. Dies war zwar sicher beabsichtigt, aber nicht alles, was beabsichtigt ist, muss ja auch gut sein. Eisenberg sollte solche Projekte zukünftig meiden.

Nette Grundidee, schlecht umgesetzt, dazu ein (wie immer) sympathischer Eisenberg und ein fetziger Soundtrack. Leider aber zu oft zu hohl. Immerhin verschwendet man bei der Laufzeit nicht wirklich Lebenszeit.

5/10 Trifft es ganz gut.

Titel: Re: 30 minutes or less (2011)
Beitrag von: McClane am 28 März 2012, 09:08:16
Ich fand den Film noch einen Tacken schwächer (4/10), das war einfach zu viel gewollt (etwas Action für die Jungs, bißchen Romantik für die Mädels, Comedy für alle) und nichts davon so richtig gekonnt - da war "Zombieland" in jeder Hinsicht runder. Nicht teilen kann ich LBS' Einschätzung von Danny McBride: Der Mann ist alles andere als untalentiert. Hier ist er nur total verschenkt, da das Drehbuch ihm leider nicht mehr als Prollo-Dialoge zum Arbeiten gibt, da kann er eigentlich wesentlich mehr.
Titel: Re: 30 minutes or less (2011)
Beitrag von: Mr. Blonde am 28 März 2012, 13:11:51
Hat er nicht schon den Proll-Pyrotypen in Tropic Thunder gespielt? Zumindest hat er es da witziger rübergebracht, hier war es einfach nur peinlich. Irgendwie ist seine Filmography bisher auch nicht so berauschend.

Titel: Re: 30 minutes or less (2011)
Beitrag von: lastboyscout am 29 März 2012, 04:51:07
Zitat von: McClane am 28 März 2012, 09:08:16
Nicht teilen kann ich LBS' Einschätzung von Danny McBride: Der Mann ist alles andere als untalentiert. Hier ist er nur total verschenkt, da das Drehbuch ihm leider nicht mehr als Prollo-Dialoge zum Arbeiten gibt, da kann er eigentlich wesentlich mehr.

Der entwickelt sich bei mir zur selben Hassfigur wie Will Ferrell.
Der hat manchmal Lichtblicke (Stranger Than Fiction und Anchorman), ansonsten kann ich ihn nicht ab.
Danny McBride sah ich in einigen Filmen, bisher konnte er mich nicht vom Gegenteil uberzeugen.  :andy:
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