Free Guy (Ryan Reynolds lebt in einem Videogame)

Erstellt von StS, 7 Dezember 2019, 21:16:46

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StS

7 Dezember 2019, 21:16:46 Letzte Bearbeitung: 7 Dezember 2019, 21:38:47 von StS
n Twentieth Century Fox's epic adventure-comedy "Free Guy," a bank teller who discovers he is actually a background player in an open-world video game, decides to become the hero of his own story...one he rewrites himself. Now in a world where there are no limits, he is determined to be the guy who saves his world his way...before it is too late.

Starring Ryan Reynolds, Jodie Comer, Joe Keery, Lil Rel Howery, Utkarsh Ambudkar and Taika Waititi,

Directed by Shawn Levy from a story by Matt Lieberman and a screenplay by Lieberman and Zak Penn.


"Diane, last night I dreamt I was eating a large,  tasteless gumdrop and awoke to discover I was chewing one of my foam disposable earplugs.
Perhaps  I should consider moderating my nighttime coffee consumption...."
(Agent Dale B.Cooper - "Twin Peaks")

Mr. Blonde

Uff, das geht für mich gar nicht. Die Mischung funktioniert nicht. Eine furchtbare, furchtbare Idee. Das einzig positive daran ist, dass es mal etwas neues ist, aber etwas, das für mich nicht harmoniert.

Und es ist erschreckend, dass überall Disney draufsteht. Man liest "20th Century Fox" im Trailer und das erste im Trailer ist "From the Studio that brought you "Beauty and the Beast... twice". Alles sehr abschreckend.


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Hitfield

Verursacht bei mir leichte Kopfschmerzen, weil Ryan Reynolds jetzt diese "Deadpool"-Formel gefunden hat, sich immer über sich selbst, den Film oder das Geschehen lustig zu machen sowie ggf. die Vierte Wand zu durchbrechen. Außerdem habe ich gelesen, dass er gezielt nur noch mit Leuten zusammenarbeitet, die er beliebig herumkommandieren kann.

Reynolds ganze Masche ist langsam ziemlich ausgelutscht und irgendwie deutlich ermüdender als z. B. das MCU von Disney.
"All those moments will be lost in time, like tears in the rain."

Eric

Zitat von: Hitfield nach  7 Dezember 2019, 22:44:37Verursacht bei mir leichte Kopfschmerzen, weil Ryan Reynolds jetzt diese "Deadpool"-Formel gefunden hat, sich immer über sich selbst, den Film oder das Geschehen lustig zu machen sowie ggf. die Vierte Wand zu durchbrechen. Außerdem habe ich gelesen, dass er gezielt nur noch mit Leuten zusammenarbeitet, die er beliebig herumkommandieren kann.

Reynolds ganze Masche ist langsam ziemlich ausgelutscht und irgendwie deutlich ermüdender als z. B. das MCU von Disney.

Naja, getreu dem Motto "never change a running system!"
Das Problem an der Sache ist dann eben nur, dass man das "running System" erst dann "changed" wenn es eigentlich wirklich nicht mehr geht, obwohl ein Film vorher der perfekte Zeitpunkt dafür gewesen wäre!
(Trotzdem hätte ich gerne noch nen dritten DEADPOOL Film, sofern er nicht versucht allem NOCH MAL ne Schippe drauf zu setzen!)

Was DIESEN Film hier betrifft, nunja, schau mer mal. Eventuell ist er ja besser als der Trailer vermuten lässt.
(Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt)
Liebe Ursula,
wünsch dir frohe Ostern, nen tollen Namenstag und nen guten Rutsch ins Jahr 1978!
Grüsse aus der Alzheimergruppe, deine Tante Günther!

Ich hasse Menschen, Tiere + Pflanzen. Steine sind ok.

Glod

Och, der sieht eigentlich sehr schnuckelig aus. Die etwas derbere Variante zu den Jumanji-Remakes. Ryan Reynolds spielt Deadpool spielt Ryan Reynolds - geschenkt. Die Nummer kann er und dabei schaue ich ihm auch gern zu. Bin mal gespannt, ob sie die Dichte der Anspielungen halten können. Da waren schön viele im Trailer dabei.
"Er wird mir eine Kugel verpassen und dann Selbstmord begehen." -Nina Meyers-

"Wir passen schon auf, dass er keinen Selbstmord begeht." -Jack Bauer-