Die letzte Sichtung

Erstellt von MMeXX, 19 November 2012, 13:01:27

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TIEFSCHNEE - WINTER DER RACHE



Stanley Winters ist ehemaliger Soldat und Mitglied einer britischen Spezialeinheit.
Bei seinem letzten Einsatz tötete er versehentlich ein Kind, was ihn tief traumatisierte und Arbeitsunfähig machte.
Um die Vergangenheit hinter sich zu lassen und das erlebte zu verarbeiten zog er sich in die Einsamkeit der französischen Alpen zurück,
wo er seit dem zusammen mit seiner blinden Mutter in einer Berghütte lebt.
Eines Tages findet Stanley in der Nähe der Hütte eine verletzte Skifahrerein, welcher er hilft und sie mitnimmt.
Danach dauert es nicht lange bis Schüsse fallen, dort draussen scheint jemand zu sein, der es auf Stanley abgesehen hat-
was alle Menschen in seiner Nähe und somit auch in der Hütte in Gefahr bringt...

"Tiefschnee" ist eine größtenteils sehr ruhig erzählte Mischung aus Drama und Thriller mit gerade mal 90 Minuten,
welche leider mit einer schwachen, aber noch erträglichen Synchro zu kämpfen hat- und erst nach über einer Stunde Laufzeit spannend wird.
Genau das ist es auch, was dem Film eine bessere Wertung kostet.
Die Geschichte an sich ist nicht uninteressant, die Darsteller gehen in Ordnung,
die Naturaufnahmen sind herrlich und vermitteln auch das Gefühl der Einsamkeit- aber die erste Stunde ist einfach arg öde inszeniert.
Das letzte drittel entschädigt zwar durchaus für einiges und kommt auch spannend daher, aber der Gesamteindruck bleibt doch eher schwach.

5/10

JasonXtreme

Das klingt ja fast nach Cold Blood Legacy mit Jean Reno kürzlich!?
"Hör mal, du kannst mein Ding nicht Prinzessin Sofia nennen. Wenn du meinem Ding schon einen Namen geben willst, dann muss es schon was supermaskulines sein. Sowas wie Spike oder Butch oder Krull, The Warrior King, aber NICHT Prinzessin Sofia."

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Keine Ahnung, den kenne ich nicht...