A Quiet Place: Part II

Begonnen von StS, 18 Dezember 2019, 20:13:23

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StS



The sequel picks up right after the events of A Quiet Place. Evelyn Abbott and her children Regan and Marcus, along with a new baby, must now face the terrors of the outside world as they continue their fight for survival in silence. Forced to venture into the unknown, they quickly realize that the creatures that hunt by sound are not the only threats that lurk beyond the sand path.

"Diane, last night I dreamt I was eating a large,  tasteless gumdrop and awoke to discover I was chewing one of my foam disposable earplugs.
Perhaps  I should consider moderating my nighttime coffee consumption...."
(Agent Dale B.Cooper - "Twin Peaks")

Glod

Nachdem der erste nach dem vielversprechenden Anfang so unglaublich abkackte und schlussendlich ins vollends Lächerliche driftete, können sie den hier - Blunt hin oder her - gern behalten.
"Er wird mir eine Kugel verpassen und dann Selbstmord begehen." -Nina Meyers-

"Wir passen schon auf, dass er keinen Selbstmord begeht." -Jack Bauer-

MaistaMaista

Der erste war nicht schlecht, jedoch reizt mich die Geschichte nicht mehr, nach dem ich den 1. Teil gesehen hatte. Vielleicht schaue ich den per Zufall mal irgendwo.

StS

"Diane, last night I dreamt I was eating a large,  tasteless gumdrop and awoke to discover I was chewing one of my foam disposable earplugs.
Perhaps  I should consider moderating my nighttime coffee consumption...."
(Agent Dale B.Cooper - "Twin Peaks")

Private Joker

23 Oktober 2021, 01:31:36 #4 Letzte Bearbeitung: 23 Oktober 2021, 19:37:49 von Private Joker
"The sequel picks up right after the events of A Quiet Place". Äh - Nein ?. Zunächst und direkt am Anfang gibt es eine ausgiebige Rückblende auf "Tag 1" des Viecherangriffs, was bei mir den heftigen Verdacht auslöst, dass sich hier vor allem John Krasinski noch mal ins Bild rücken möchte. Gehört aber nach Gesamtsichtung trotzdem zu den besseren Szenen des Films.

Der Rest ist Business as usual im "Handicap"-Horror-Subgenre. Soll heißen: Wem der erste gefallen hat, dürfte auch den hier kräftig abfeiern, wirklich viel hat man nicht geändert. Andere werden das maximal als Jump-Scare-Test ihrer neuen Atmos Drölfzig.1 Soundanlage empfinden, und hier würde ich mich dann auch eher einordnen. Irgendwie hat mich schon der Vorgänger nicht gepackt, ergo kann ich auch dem nicht so sehr viel abgewinnen, dafür ist da zu viel Aufguss und zu wenig neue Ideen. Dabei ist der natürlich professionell gemacht und hat ein paar starke Szenen - Kunststück, aus der Grundidee könnten auch Studienabbrecher der Filmhochschule Wanne-Eickel ein paar brauchbare Momente rausholen. Aber es ist auch furchtbar beliebig, die Viecher sind immer genauso stark und bedrohlich oder schwach und verwundbar, wie es das Drehbuch gerade erfordert. Erde überrennen, aber nicht schwimmen können, zum Beispiel - someone call the Navy, würde ich da sagen.

Von mir also maximal 5/10, was letztlich auf dem Niveau des ersten wäre, abzüglich ein Punkt für das eher simple, ideenarme Aufkochen der Grundidee.
"Ich bin zu alt für diesen Scheiß" "Dem Scheiß ist es egal, wie alt Du bist" (James Grady - Die letzten Tage des Condor)

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