Umgang mit unterschiedlichen VoD-Tarifen und TV-Empfangsarten [DVB-T/-S/-C]

Begonnen von TakaTukaLand, 31 Mai 2021, 14:40:06

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TakaTukaLand

31 Mai 2021, 14:40:06 Letzte Bearbeitung: 17 Juli 2021, 22:46:35 von TakaTukaLand Grund: Ergänzung Themenzusammeführung
Im KF wurde festgestellt, dass z.B. bei Netflix durch unterschiedliche Abo-Stufen und ggf. unterschiedliches technisches Equipment auch völlig unterschiedliche Fassungseinträge entstehen können:
So wurden zu ein und demselben Film im Netflix-Basis-Tarif nur 8 Tonspuren angezeigt, im Standard-Tarif schon 16 Tonspuren und im Premium-Tarif kommen wohl noch mehrere Dolby-Atmos-Spuren hinzu.

Letzteres vermutlich aber nur, wenn auch entsprechendes Dolby-Atmos-Equipment vorhanden ist:
Zitat von: highdeffreak am 28 Mai 2021, 21:29:30Ich habe mal etwas bei Netflix wegen Atmos herumgestöbert:
https://help.netflix.com/de/node/64066
Man braucht also:
- Ein Netflix-Abo, das Streaming in Ultra-HD unterstützt = Premium-Abo
- Ein Netflix-kompatibles Gerät, das Dolby Atmos wiedergeben kann. (+ Atmos-Equipment)

Wie soll damit umgegangen werden?

Müsste z.B. immer gekennzeichnet werden, mit welchem Abo und welcher Hardware der Eintrag entstanden ist?
Also vielleicht parallel zu Das Erste oder Das Erste HD, dann also Netflix (Basis) oder Netflix (Standard) oder Netflix (Premium) oder Netflix (Premium + Atmos-Equipment)?!?

Oder könnte/sollte es eine Lösung in der Eintragungsmaske geben?

Wie sieht es bei anderen VoD-Plattformen aus; gibt es da auch solche Tarif- und/oder Hardware-Unterschiede?

Darf es parallele Einträge für jede Tarif-Stufe geben oder sollte immer auf die höchste Stufe nachgebessert/erweitert werden?
Beisp.: Es existiert ein Basis-Eintrag und ich trage zusätzliche Tonspuren aus meinem Premium-Account nach, bzw. korrigiere die Bildauflösung, anstatt einen eigenen Premium-Eintrag zu erstellen.
Die "Basis"-Daten, könnten dann ins BF übernommen werden, ähnlich wie bei einem BD/DVD-Bundle, bei dem in der Maske die Blu-ray eingetragen wird und die DVD-Daten im BF angegeben werden.


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Es folgt ein Thema aus dem KF zu verschiedenen TV-Ausstrahlungsqualitäten je nach Empfangsart (DVB-T/-S/-C), was wegen thematischer Ähnlichkeit hier eingefügt wurde:

highdeffreak

@Basic.Master
Kleiner Hinweis: arte HD sendet in 720p, nicht 1080p. Ich habe das bei Deinem Eintrag geändert.
Schönen Gruß :happy3:

Basic.Master

Zitat von: highdeffreak am 10 Juli 2021, 20:26:31@Basic.Master
Kleiner Hinweis: arte HD sendet in 720p, nicht 1080p. Ich habe das bei Deinem Eintrag geändert.
Schönen Gruß :happy3:
Die 1080p waren hier schon beabsichtigt: Über DVB-T2 sendet arte in 1080p, was dort letztendlich aus 1080i kommt. Ist also nicht so, dass es nur von 720p hochskaliert würde (dann wäre 720p als Format berechtigt), sondern tatsächlich eine FullHD-Quelle dahintersteht. Eine der seltenen Fälle, wo tatsächlich DVB-T2 einen Vorteil bietet....wenn man mal von der Bitrate absieht, wodurch es hier aber kein Problem gab.

Gruß zurück :mr.green:

highdeffreak

Hi :happy2:

Ach so wegen DVB-T2... Ja gut, das erklärt das :happy2:
Bitte bei so etwas dann aber auch eine Bemerkung ins BF, wie: "Eintrag bezieht sich auf Ausstrahlung via DVB-T2" oder so was in der Art.
Bei den "üblichen" Verbreitungswegen (Kabel / Sat) ist das eben 720p, da irritiert das wenn da etwas anderes steht :happy3:

Unter diesem Hintergrund kannst Du das bei Dir gern auch wieder auf 1080p ändern, dann aber bitte mit Info im BF oder Du lässt das so.

Danke für Deine Rückmeldung :winken:

Basic.Master

Alles klar, ich habe es wieder auf 1080p geändert und einen Hinweis ins Beschreibungsfeld gepackt. :happy2: Damit kann dann gerne zugemacht werden. :respect:

TakaTukaLand

Hm, das erinnert mich an das Thema Abo-Unterschiede bei Streaming-Anbietern.

Für mich persönlich ist nämlich - insbesondere für die ÖR-Sender, da gesetzlich vorgeschrieben - DVB-T der übliche Verbreitungsweg. Weil DVB-S gar nicht alle empfen dürfen, die zur Miete wohnen, und DVB-C nicht alle empfangen können (außerdem halte ich DVB-C grundsätzlich für Pay-TV).
Warum sollten also nur DVB-T-Einträge entsprechend markiert bzw. im BF ergänzt werden und nicht alle DigitalTV-Einträge eine Angabe zur Empfangsmethode enthalten, wenn diese über unterschiedliche (Qualitäts-)Merkmale verfügen?

highdeffreak

17 Juli 2021, 02:20:48 #6 Letzte Bearbeitung: 17 Juli 2021, 02:28:13 von highdeffreak
@Basic.Master
Danke Dir :respect:


@Taka
Wegen der Info im BF, wie erwähnt sendet arte HD "üblicherweise" in 720p, kommt auch so bei mir an, habe Kabel (DVB-C Pyür, Basis TV [Kein Pay-TV]).
Wenn bei so einen Eintrag nun eben 1080p steht anstatt 720p, fände zumindest ich es hilfreich, wenn es da eine Info gibt warum da eben nicht 720p steht.
Entweder wurde das aus Unkenntnis falsch eingetragen o. es gibt, so wie hier, einen Grund dafür -> DVB-T2

Ich hatte hier bei dem Eintrag das ja auch erst geändert, da meiner eigenen Erfahrung nach arte HD in 720p sendet - ich kannte ja den Hintergrund mit DVB-T2 nicht.
Nun wurde das ja geklärt, im BF steht auch ne Info, für mich ist das so ok u. das Thema auch abgeschlossen.

So einigermaßen verständlich, was ich mit der Info im BF will? :happy3:

TakaTukaLand

Hey highdef,

es ist völlig verständlich was du mit der Info im BF möchtest und ich habe auch gar nichts dagegen! :respect:

Es geht nur um die Perspektive. Du hältst DVB-C für üblich, da du DVB-C empfängst. Aber das ist eben kein festgelegter OFDb-Standard und aus der Sicht vieler anderer auch schlicht nicht "üblich".

Wenn ich jetzt einen Eintrag prüfe, den du via DVB-C empfangen und entsprechend eingetragen hast, ich aber eine DVB-T-Ausstrahlung gesehen habe, müsste ich bei deinem Eintrag genauso von einer falschen Angabe (720p) ausgehen, wie du es bei diesem hier mit 1080p getan hast.

Daher meine These: Es müssten doch eigentlich alle Einträge entsprechend gekennzeichnet werden, weil die technischen Daten sich je nach Empfangsart einfach unterscheiden. Genauso wie es andere technische Daten gibt, je nachdem, ob ich über einen Netflix-Basic-, Netflix-Standard oder einen Netflix-Premium-Account verfüge.

Im besten Falle gäbe es irgendwann mal eine "OFDb 2.0", in der es für so etwas einfach eine Auswahl gibt. Bei VoD eine Auswahl für den Account-Tarif, bei TV-Einträgen eine Auswahl für DVB-T, DVB-S, DVB-C und Mediathek(?).

Was ich nicht ganz verstanden habe, weil ich mich damit nicht genug auskenne:
ZitatÜber DVB-T2 sendet arte in 1080p, was dort letztendlich aus 1080i kommt.
Wo bzw. bis wohin kommt das Signal aus 1080i? Wird nun 1080i gesendet und Zuhause von Empfangsgeräten umgewandelt oder wird tatsächlich 1080p gesendet?

Ich verschiebe es mal in die allgemeinen Themen...

Insidiousxx

Zitat von: TakaTukaLand am 31 Mai 2021, 14:40:06So wurden zu ein und demselben Film im Netflix-Basis-Tarif nur 8 Tonspuren angezeigt, im Standard-Tarif schon 16 Tonspuren und im Premium-Tarif kommen wohl noch mehrere Dolby-Atmos-Spuren hinzu.

Ok, dass muss ich mir erst einmal in Ruhe Morgen alles anschauen. Wollte nur eben Bescheid sagen, Thema ist aufgegriffen.


Insidiousxx

Zitat von: TakaTukaLand am 31 Mai 2021, 14:40:06Darf es parallele Einträge für jede Tarif-Stufe geben oder sollte immer auf die höchste Stufe nachgebessert/erweitert werden?
Beisp.: Es existiert ein Basis-Eintrag und ich trage zusätzliche Tonspuren aus meinem Premium-Account nach, bzw. korrigiere die Bildauflösung, anstatt einen eigenen Premium-Eintrag zu erstellen.
Die "Basis"-Daten, könnten dann ins BF übernommen werden, ähnlich wie bei einem BD/DVD-Bundle, bei dem in der Maske die Blu-ray eingetragen wird und die DVD-Daten im BF angegeben werden.

Also Dr. Kosh würde der Ergänzung durch die höhere Stufe, also der Basis-Daten durch die Premium-Daten, im jeweiligen Eintrag auch bevorzugen, wie bei TV-Einträgen auch würden die Basis-Daten dann ins BF verfrachtet werden.

Mein erster Gedanke war, es wäre vermutlich übersichtlicher die Einträge jeweils separat zu Erfassen, aber das wäre denke ich eher ineffizient. Der Film wird in einem Format angeboten bzw. ausgestrahlt und der Einträger trägt zu dieser Ausstrahlung die Daten bei die er jeweils empfangen kann. Ansich sind es ja keine unterschiedlichen Ausstrahlungen/Fassungen.

Bei einer anderen Ausstrahlung (erstmals in UHD ein Jahr später als Beispiel) wäre dann ein neuer Eintrag gerechtfertig.





TakaTukaLand

Hm, ich dachte hier käme etwas mehr Diskussion zustande. Habe ja vor allem Fragen gestellt und nur erste Denkansätze für Lösungsmöglichkeiten geäußert.

Wenn es keine Auswahlmöglichkeit gibt, um den Tarif oder die Empfangsmöglichkeit anzugeben, bleibt erstmal die Frage: Wer gibt sowas dann überhaupt an? Wie und von wem soll das kommuniziert, gefordert oder gar kontrolliert werden? Es gibt ja nichtmal ein "Howto: Fassungseinträge - VoD", wo man dies hinein schreiben könnte.

Und wie soll man ohne eine solche Angabe überhaupt nachvollziehen, ob die entsprechenden Daten richtig oder falsch oder "nur" unvollständig sind?
Bei VoD-Formaten kommt noch das Problem hinzu, dass manchmal auch nachträglich weitere Sprachen/UT hinzukommen. Hier müsste es also ebenso nachvollziehbar sein, ob es Ergänzungen nach einiger Zeit sind oder die zusätzlichen Sprachen/UT (auch) vom Tarif abhängen.

Ich bin weder für TV noch für VoD Expert:in oder habe in diesen Bereichen ein besonderes Interesse, mir sind nur die Ungenauigkeiten bzw. teils deutlichen Unterschiede aufgefallen, die letztlich zu ungenauen und nicht nachvollziehbaren Angaben führen, was für eine Datenbank natürlich unschön bis schädlich ist. Bei physischen Datenträgern würde man ja auch nicht auf die Idee kommen, die Standard-DVD und die Premium-4K UHD als im Prinzip dieselbe Fassung zu deklarieren, denn es gibt andere Tonformate und unterschiedliche Bildqualität.

Wobei ich gar nichts dagegen habe, z.B. die Netflix-Basis, -Standard- und -Premium-Fassung in einem Eintrag zu bündeln, aber dafür müsste ich diesen Eintrag ja erstmal einem der Tarife zuordnen können. Und für diese Zuordnung wäre im besten Fall eine möglichst einheitliche und nicht-optionale Angabe erforderlich - würde ich jetzt mal behaupten.

Insbesondere in Anbetracht des stetig wachsenden VoD-Marktes, für den die OFDb ja mittlerweile auch Werbung schaltet, muss in diesem Bereich einfach noch sehr viel passieren. Es ist halt nicht nur ein weiteres Format neben Video, DVD, BD und UHD, sondern - insbesondere für eine Fassungsdatenbank - eine komplett "neue" Welt mit ganz anderen Spielregeln, als die, die bisher für physische Medienträger gelten. Daher ist es in meinen Augen nicht mit einer "könnte man ja mal so machen"-Schnellschusslösung getan. (no offense  :happy3:  :happy2:  :love: )

Insidiousxx

Zitat von: TakaTukaLand am  4 August 2021, 21:41:37Bei physischen Datenträgern würde man ja auch nicht auf die Idee kommen, die Standard-DVD und die Premium-4K UHD als im Prinzip dieselbe Fassung zu deklarieren, denn es gibt andere Tonformate und unterschiedliche Bildqualität.

Bei physischen Datenträgern bündeln wir diese Informationen auch -> Mediabook (BD/DVD und oder UHD Kombo) =
Ein Medium ein Eintrag

Unabhängig davon Ja, ein VoD Stream ist kein physisches Medium wie eine Blu-ray, sondern eine Ausstrahlungsform wie TV.

Die Tarife ansich ordnen zu können im Sinne einer festen Auswahlmaske macht eigentlich wenig Sinn mMn. Das zu erfassende Medium ist nicht Netflix oder das Abo die ein VoD-Anbieter für Entgeld zeitweise anbietet, sondern die ausgestrahlte Fassung des Films.

Die Ausstrahlung mag zwar durch die Abostufen unterschiedlich gesehen werden können, das liegt aber dann am Empfänger, seinem gewähltem Abo und dem Equipe und das war bisher bei TV-Einträgen auch nicht anders und wurde bisher nie Differenziert wenn ich mir das so angucke und ich weiß auch offen gestanden nicht, ob das notwendig ist die Daten des Empfänger so konkret zu sammeln.

Sie als ergänzende Erklärung ins Bemerkungsfeld zu schreiben halte ich hingegen schon als nützliche Information, um die gemachten Angaben halt Differenzieren zu können. So wie bei Euch beiden jetzt zum Beispiel, war dies ja ebenso hilfreich um die Angelegenheit klären zu können.

Wenn ich in die Datenbank als User gehe um mir den Eintrag der Fassung anschauen zu wollen möchte ich für eine Ausstrahlung ansich auch nicht drei bis vier verschiedene Abo-Einträge anschauen, sondern alle Daten gebündelt in einem Eintrag sichten können.

Der gemachte Vorschlag dient als Grundlage für Richtlinien. Erst wenn wir hier eine Entscheidung finden wie wir die Daten erfassen möchten können wir anschließend auch ein Regelwerk für die Bearbeitung und ggf. Umgang mit Korrekturen finden.

Würde mich aber auch freuen wenn sich jemand an dieser Diskussion beteiligen könnte der mehr im Thema steckt bzw. mehr VoD-Einträge praktisch macht als TakaTukaland und ich.








Insidiousxx

Also wie problematisch sehen denn die VoD-Einträger das Thema eigentlich?

Black Smurf

Zitat von: TakaTukaLand am 31 Mai 2021, 14:40:06Wie sieht es bei anderen VoD-Plattformen aus; gibt es da auch solche Tarif- und/oder Hardware-Unterschiede?

Das mit Netflix wusste ich nicht, hab da auch nur ein oder zwei Fassungen eingetragen.

Bei iTunes - da mache ich öfters mal Einträge - kann man Filme in SD oder HD kaufen oder mieten, die sollten dann aber bis auf die Auflösung identisch sein. An meine Einträge schreibe ich dann jeweils "HD", damit klar ist, auf welche Version sich die beziehen - ich dachte "Analog zu DVD / BD".
Falls sich die HD-Version auch in 4k abspielen lässt - das ist kommerziell dann ein Produkt - schreibe ich "HD/4k" dran und beziehe mich wie bei Fassungen mit verschiedenen Disks (z.B. UHD+BD-Set) auf die höchste gebotene Auflösung.

Bei AppleTV+, für das ich auch schon Fassungen eingetragen habe, gibt es nur ein Abo-Modell und damit auch nur eine einzutragende Fassung.

Wenn da ein anderer Weg als Konsens gefunden werden sollte, würde ich mich anpassen.

Tolle Ideen für die Handhabung von so etwas wie bei Netflix habe ich auch keine  :denk2:
Through the darkness of future's past, the magician longs to see. One chants out between two worlds "Fire... walk with me."

ironfox1

VOD ist zu flexibel um es in ein Regelkorsett zu schnüren, geschweige denn eine Fassungsmaske zu erstellen, die alle möglichen Besonderheiten mit einschließt, das ist einfach unmöglich.
Es gab Filme und Serien bei Amazon, die hatten bei Startveröffentlichung nur Deutsch & Englisch als Tonspur zur Auswahl, ein halbes Jahr später ungefähr wurden ein paar Tonspuren hinzugefügt und da ist nix mit Standard oder Premium Abo.
Und bei den kleineren Nischenanbietern wird es noch komplexer. Netzkino bietet ihre Sachen auf 3 Wegen an:
1. Ihre eigene Webseite
2. Youtube
3. Smart TV App
Bei manchen Filmen kann es innerhalb dieser 3 schon zu Unterschieden kommen. Ist schon eine Weile her, da hatte Netzkino einen Horrorfilm, der mich interessierte. War auf allen 3 gekürzt, der Unterschied war: Auf youtube und auf der Webseite war der Film im Vollbildformat (1,33:1) über die Smart-TV App allerdings in 1;78:1.   
Aktuelles Beispiel Man on Fire (1987)
Webseite: 88:21 Min. Laufzeit
Youtube: 92:07 Min. Laufzeit
Ich lehne mich soweit aus dem Fenster und behaupte mal, dass das keine Ausnahmen sind und öfters bei Netzkino vorkommt. Und das ist jetzt nur ein kleiner (kostenloser) Streamingdienst. Es gibt ja noch etliche andere Streaminganbieter. Wie will man da VOD Regeln definieren, die allles umfassen?
Mal davon abgesehen, dass das -Fassung eintragen- schon kompliziert genug ist und die wenigsten bereit sind diesen Aufwand zu betreiben. Wie hilfreich wird es wohl sein, wenn man das noch komplizierter gestalten will?     

Das Thema mit den nachträglichen Zensurmaßnahmen der Streaminganbieter fange ich lieber gar nicht erst an. :hideugly:


Insidiousxx


mali

Zitat von: ironfox1 am 22 August 2021, 17:57:51Aktuelles Beispiel Man on Fire (1987)
Webseite: 88:21 Min. Laufzeit
Youtube: 92:07 Min. Laufzeit

Das mag in diesem Fall daran liegen, dass der auf YT mit "NTSC" Geschwindigkeit läuft, aber ich bin ansonsten vollkommen Deiner Meinung bei Deinen Ausführungen.

Mit der mangelnden Userschaft und der völlig veralteten "Technik" des Eintragens/Ergänzens wäre es geradezu absurd das jetzt noch ausufernder zu gestalten.

Insidiousxx

Zitat von: ironfox1 am 22 August 2021, 17:57:51VOD ist zu flexibel um es in ein Regelkorsett zu schnüren, geschweige denn eine Fassungsmaske zu erstellen, die alle möglichen Besonderheiten mit einschließt, das ist einfach unmöglich.

Das ist sehr auf den Punkt gebracht. Das wird uns bei den Recherchen und Dank Euren Rückmeldungen dazu auch immer deutlicher und wir würden es daher auch erst einmal dabei belassen.

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