The Man in the High Castle (TV-Serie nach Philip K. Dick)

Erstellt von .sixer., 17 Juli 2015, 12:52:54

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.sixer.

17 Juli 2015, 12:52:54 Letzte Bearbeitung: 17 Juli 2015, 13:01:59 von Moonshade
Basierend auf der gleichnamigen Geschichte von Philip K. Dick geht es hier um eine alternative Weltgeschichte, in der die Nazis und die Japaner den 2. Weltkrieg gewonnen und die USA unter sich aufgeteilt haben.

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Klingt gut und sieht im Trailer auch ganz gut aus. Hat vielleicht schon jemand den Piloten gesehen und kann etwas zur Qualität sagen?





"How do you know I'm mad?" said Alice
"you must be," said the cat, "or you wouldn't have come here."

Wir ham kein Strom,
wir ham kein Geld,
wir sind der geilste Club der Welt.

Moonshade

Das große OFDB- Aufräumen: noch 18.263 Filme ohne IMDB-Link (Stand: 09.01.2018 -  2212 Neulinks)!

"Guten Tag, führen Sie Bücher über Paranoia?" - "Ja, die stehen alle hinter Ihnen!"

"Sauf doch nicht so viel, Mensch! Nimm lieber was von dem großen Igel - der schmeckt!"

.sixer.

Zitat von: Moonshade nach 17 Juli 2015, 13:05:31
Leider noch nicht meinereiner.

Für Interessierte hier ein Review des Piloten: http://www.serienjunkies.de/the-man-in-the-high-castle/reviews/1x01-pilot.html


Toll. Auf dich hatte ich doch gesetzt ... Ich brauche dringend gescheiten Seriennachschub und neben Salem habe ich aktuell leider nichts auf dem Zettel  :unknown: Naja, vielleicht lese ich dann vorher noch das Buch. Bei Dick kann man ja eigentlich nichts falsch machen.

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Hitfield

Zitat von: .sixer. nach 17 Juli 2015, 12:52:54
Hat vielleicht schon jemand den Piloten gesehen und kann etwas zur Qualität sagen?


Ja, ich fand ihn ziemlich schwach:


The Man in the High Castle (kostenlos bei Amazon Prime)

Eine Philip K. Dick-Adaption vom "Akte X" erprobten Frank Spotnitz (an die 50 Folgen), produziert von Ridley Scott, u. a. besetzt mit Rufus Sewell ("Dark City"). Erzählt wird ein alternativer Geschichtsverlauf ähnlich wie in "Watchmen" oder "Vaterland". Nazi-Deutschland und Japan haben den Krieg gewonnen und Nordamerika in zwei Sektoren aufgeteilt (das Greater Nazi Reich im Osten und Süden sowie die Japanese Pacific States der Westküste) - außerdem gibt es dazwischen noch eine neutrale Zone.

So langsam beginne ich, an meinem Urteilsvermögen zu zweifeln, denn auch dieser Amazon Pilot-Testballon ist eine Enttäuschung, wird aber wie schon Chris Carters "The After" von den Rezensenten euphorisch gefeiert mit einer Durchschnittsbewertung von fast 5 von 5 Sternen.

Bildsprache, Inszenierung, Kameraführung, Figuren (Entwicklung, Darstellung, Verhalten), Ausstattung, Dramaturgie und Dialoge sind durchweg spröde und formelhaft. Hat man alles schon in anderen Filmen gesehen. Eigene Ideen außer der Prämisse sind Mangelware (nett etwa die regenschirmartigen Telefonzellendächer in der Neutralen Zone. Das ganze Résistance-Konzept ist altbacken und einfach vom besetzten Frankreich des 2. Weltkriegs auf die USA der 1960er Jahre übertragen). Das von der Prämisse sehr ähnliche Computerspiel "Wolfenstein: The New Order" im letzten Jahr hatte da viel mehr Ideen zu bieten, wenn ich alleine an den skurrilen Soundtrack denke.

Interessant ist der titelgebende Man in the High Castle - eine unbekannte Person, die den wahren, "echten" Verlauf des 2. Weltkriegs kennt und alle Ereignisse wie die New York City Victory Parade von 1946 etc. auf Schmalfilm hat. Weiter vertieft oder gar aufgelöst (klar, ist ja der Pilotfilm) wird das nicht. Am Rande gesagt finde ich die Darstellung der Japaner und Deutschen als die beiden Kriegsgewinner auch ein wenig kitschig. Die "Braunhemden" werden als tumbe Schlägertrupps dargestellt, wogegen nichts einzuwenden ist, die Japaner aber gleich als Feng Shui-liebende, Aikido-trainierende, ihre liebgewordenen Traditionen pflegende Spiritisten, die halt auch misslicherweise mal jemanden erschießen müssen. Aber das nur am Rande, spielt für die Punktzahl keine Rolle, fiel nur eben auf.

Der ganze Aufbau mit der Untergrund-Résistance im Westen, der Folterei im Osten und den Roadmovie-artigen Passagen dazwischen ist lahm. Spannung kommt nie auf und trotz der ganzen Szenen in irgendwelchen Souterrain-Wohnungen oder dunklen Gassen leider auch keine Atmosphäre. Bei einigen Außenszenen am Tag wie mit dem Bus können die weichgezeichneten Sepia-Töne kaum darüber hinwegtäuschen, dass offenbar viel digital vor Greenscreens im Studio gedreht wurde, um Geld zu sparen.

Die einzige Szene, wo Gänsehaut aufkam, war auf der Landstraße, als der junge Truck-Fahrer gerade Pause macht und draußen das Sandwich essen will, als es grau zu schneien anfängt und man erfährt, dass das die Asche von verbrannten psychisch und körperlich Kranken ist, die im Mittleren Westen der USA über das Land geweht wird.

Immerhin sind die meisten der recht unbekannten Schauspieler in Ordnung, allen voran Alexa Davalos ("Riddick: Chroniken eines Kriegers", "Kampf der Titanen"). Richtige Ausfälle gibt es keine.

Insgesamt dennoch wieder eine enttäuschende Amazon-Eigenproduktion und umso enttäuschender, wenn man bedenkt, dass über allem die Namen Philip K. Dick und Ridley Scott schweben. 4 / 10


http://www.gemeinschaftsforum.com/forum/index.php/topic,183939.msg1131507.html#msg1131507
"All those moments will be lost in time, like tears in the rain."

Moonshade

Ach Shit, ich wußte doch, dass wir schon mal eine Art Review hatten - aber die Kacksuchfunktion im Forum hat es bei mir in vier Versuchen nicht gefunden.

Natürlich muss man bedenken, dass so eine Adaption ein dystopisches Kolossalkonzept ist und das will erst einmal vorgestellt werden - wobei man natürlich nicht mehr als eine Stunde Zeit hatte.
Bleibt eigentlich wenig mehr als die Schilderung der Situation unter der Prämisse, gewisse Dinge dann im seriellen Format umzubauen oder differenzierter darzustellen. (Ich hab just mit Freundin noch mal Season 1 von TBBT gesehen und da merkt man doch sehr viel stärkere Feinzeichnung nach der Pilotepisode. "Scrubs" ist auch so ein FAll, wo sich der Pilot deutlich im Stil noch vom Rest der Serie unterscheidet.)
Hoffen wir mal, dass das besser klappt, sobald sie die Plotlines richtig ausführen können.
Eine Season kommt ja auf jeden Fall.
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Hitfield

Zitat von: Moonshade nach 17 Juli 2015, 15:46:24
Ach Shit, ich wußte doch, dass wir schon mal eine Art Review hatten - aber die Kacksuchfunktion im Forum hat es bei mir in vier Versuchen nicht gefunden.


Bei mir hat die Suchfunktion des Forums auch mehrmals versagt, um meinen Beitrag wiederzufinden. Geklappt hat es dann über Google mit

"man in the high castle" hitfield site:gemeinschaftsforum.com
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RoboLuster

Habs gleich, mit der üblichen Methode, gefunden...
https://youtu.be/RPQOMyyg9b8
"Shoot first, think never!" - Ash

Moonshade

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Moonshade

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Die "Mad World" Coverversion will ich unbedingt haben!  :icon_eek:
"Diane, last night I dreamt I was eating a large,  tasteless gumdrop and awoke to discover I was chewing one of my foam disposable earplugs.
Perhaps  I should consider moderating my nighttime coffee consumption...."
(Agent Dale B.Cooper - "Twin Peaks")

JasonXtreme

Sieht cool aus, würde ich mir reinzerren... auch wenn ich denke so ein Plot muss über viele Staffeln gehen, und ob er das wird... ;)

Die Version vom Lied is aber auch wirklich genial :D
"Hör mal, du kannst mein Ding nicht Prinzessin Sofia nennen. Wenn du meinem Ding schon einen Namen geben willst, dann muss es schon was supermaskulines sein. Sowas wie Spike oder Butch oder Krull, The Warrior King, aber NICHT Prinzessin Sofia."

Private Joker

27 Dezember 2015, 11:24:20 #11 Letzte Bearbeitung: 27 Dezember 2015, 11:30:14 von Private Joker
War mit 10 schlanken 45-60-Minutenfolgen für die Feiertage ein nettes kompaktes Programmpaket, und ganz ehrlich: Besseres habe ich bei den exklusiven oder selbst produzierten Amazon-Serien bisher noch nicht gesehen (wobei ich in das hochgelobte Transparent noch nicht hereingeschaut habe, das ist thematisch nicht so ganz mein Bier).

Schon den Piloten fand ich sehr ansprechend, das Staffelfinale ist sogar ein echter Nagelkauer, dazwischen gibt es mal zwei, drei Folgen mit etwas Leerlauf, das müsste bei der Folgenzahl jetzt nicht unbedingt sein. Entschädigt wird man durch sehr ansehnliche und angemessen düstere Optik, interessante Figuren mit einer deutlichen Tendenz zu "grauen" statt schwarz/weißen Charakteren sowie der durchaus beachtlichen Sorgfalt bei der Darstellung der Japaner und Deutschen mit ihren Strukturen (wobei ich die von Hitfield angesprochene und bei Dick wohl tatsächlich angelegte Differenzierung in gemäßigte Japaner und überbrutale Deutsche auf dem Schirm so nicht wiederfinden konnte, im Gegenteil; die Szene, in der die japanische Kempaitai einfach mal so die Schwester des Waffenschmieds und die zwei Kinder hinrichtet ist, obwohl eigentlich gar nicht zu sehen, der vielleicht erschreckendste Moment). Überhaupt: Übermäßig viel Action oder Gewalt hat und braucht die Serie nicht, die besten Gänsehautmomente sind die beiläufigen (wie die Sache mit der Asche der unerwünschten Personen im Piloten, oder die Spritze, die der Arzt dem Obersturmführer zwecks Einschläferung seines Sohnes rüberschiebt).

Angesichts des Finales und der da angetexteten und von der mir nicht bekannten Vorlage wohl deutlich abweichenden Erklärung, wer der Man im hohen Schloss jetzt ist, könnte man leichte Zweifel haben, ob das Konzept tatsächlich mehrere Staffeln trägt. Trotzdem: Freue mich auf die nächste.

Von mir 8/10.
"Ich bin zu alt für diesen Scheiß" "Dem Scheiß ist es egal, wie alt Du bist" (James Grady - Die letzten Tage des Condor)

Eric

Zitat von: Private Joker nach 27 Dezember 2015, 11:24:20
War mit 10 schlanken 45-60-Minutenfolgen für die Feiertage ein nettes kompaktes Programmpaket, und ganz ehrlich: Besseres habe ich bei den exklusiven oder selbst produzierten Amazon-Serien bisher noch nicht gesehen (wobei ich in das hochgelobte Transparent noch nicht hereingeschaut habe, das ist thematisch nicht so ganz mein Bier).

Schon den Piloten fand ich sehr ansprechend, das Staffelfinale ist sogar ein echter Nagelkauer, dazwischen gibt es mal zwei, drei Folgen mit etwas Leerlauf, das müsste bei der Folgenzahl jetzt nicht unbedingt sein. Entschädigt wird man durch sehr ansehnliche und angemessen düstere Optik, interessante Figuren mit einer deutlichen Tendenz zu "grauen" statt schwarz/weißen Charakteren sowie der durchaus beachtlichen Sorgfalt bei der Darstellung der Japaner und Deutschen mit ihren Strukturen (wobei ich die von Hitfield angesprochene und bei Dick wohl tatsächlich angelegte Differenzierung in gemäßigte Japaner und überbrutale Deutsche auf dem Schirm so nicht wiederfinden konnte, im Gegenteil; die Szene, in der die japanische Kempaitai einfach mal so die Schwester des Waffenschmieds und die zwei Kinder hinrichtet ist, obwohl eigentlich gar nicht zu sehen, der vielleicht erschreckendste Moment). Überhaupt: Übermäßig viel Action oder Gewalt hat und braucht die Serie nicht, die besten Gänsehautmomente sind die beiläufigen (wie die Sache mit der Asche der unerwünschten Personen im Piloten, oder die Spritze, die der Arzt dem Obersturmführer zwecks Einschläferung seines Sohnes rüberschiebt).

Angesichts des Finales und der da angetexteten und von der mir nicht bekannten Vorlage wohl deutlich abweichenden Erklärung, wer der Man im hohen Schloss jetzt ist, könnte man leichte Zweifel haben, ob das Konzept tatsächlich mehrere Staffeln trägt. Trotzdem: Freue mich auf die nächste.

Von mir 8/10.


100%ige Zustimmung, zumal ich gerade mit der letzten Folge der 1. Staffel fertig bin.

Wow, was für ein Nagelneuer. Wie du schon geschrieben hast, "ziemlich wenig Action" aber das braucht diese Serie auch gar nicht.
9/10
Liebe Ursula,
wünsch dir frohe Ostern, nen tollen Namenstag und nen guten Rutsch ins Jahr 1978!
Grüsse aus der Alzheimergruppe, deine Tante Günther!

Ich hasse Menschen, Tiere + Pflanzen. Steine sind ok.

Moonshade

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Eric

Zitat von: Moonshade nach 20 Dezember 2016, 11:47:34
Bedingt unbemerkt: seit dem 16.12. läuft auf Amazon übrigens die 2.Staffel der Serie...

http://www.serienjunkies.de/news/start-2staffel-themaninthehighcastle-80088.html


Perfekt!! Wurde aber auch Zeit!!
(*hüstel hüstel* auch in Richtung GRIMM!!)
Liebe Ursula,
wünsch dir frohe Ostern, nen tollen Namenstag und nen guten Rutsch ins Jahr 1978!
Grüsse aus der Alzheimergruppe, deine Tante Günther!

Ich hasse Menschen, Tiere + Pflanzen. Steine sind ok.

Private Joker

Seit Anfang des Jahres jetzt auch auf Deutsch bei APV, natürlich zeitnah angesehen, und ..

Nun ja. Aus einer sagen wir mal etwas ziellosen Vorlage wie Dicks Orakel eine langlaufende Serie zu machen und irgendwann auch noch zu einem vernünftigen Ende zu kommen, ist natürlich schwierig. Aber ganz so belanglos und in die Länge gezogen wie S2 muss es dann doch nicht ausfallen. Der eigentlich in den Mittelpunkt gehörende Konflikt Japaner-Nazis-Widerstand wird massiv in die zweite Reihe gedrängt zugunsten persönlicher Dramen. Joe/Josef und sein Nazi-Papa, Joe und die Nazi-Braut, SS-Smith und sein "lebensunwerter" Sohn, Tagomi und seine "Familie", Juliana mitten drin. Kann man alles machen, aber nicht fast ausschließlich.

"Der Mann im hohen Schloss" hüpft einem auch irgendwie über den Weg wie Kai aus der Kiste; und überhaupt, wo ist denn bei dem das "hohe Schloss" ?. Die Implikation am Ende von S1, dass das vielleicht uns Adolf sein könnte, fand ich viel interessanter, aber der spielt jetzt fast keine Rolle mehr. Einzig Frank sorgt für ein bisschen Action und ausgerechnet der springt dann (wohl) über die Klinge.

Immer noch kein Totalausfall, atmosphärisch und optisch durchaus ansehnlich, aber maximal 5,5 / 10.
"Ich bin zu alt für diesen Scheiß" "Dem Scheiß ist es egal, wie alt Du bist" (James Grady - Die letzten Tage des Condor)

Moonshade

Ebenfalls vor der Beendigung steht "The Man in the High Castle" - nach der 4.Staffel wird die Serie dann abgeschlossen, ich hoffe, sie finden einen runden Abschluss.
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