Autor Thema: Neue Blu Ray mit Schlieren, Mustern, Pressfehler/"Auflösungen", Kopierschutz, et  (Gelesen 1076 mal)

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Offline Grusler

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Mir ist jetzt mal bei einer neuen Blu Ray (Last House on the Left, Turbine) aufgefallen, dass sie auf der Unterseite Schlieren hat, allerdings nicht wie die gelegentlichen "Milchschlieren" von DVDs, sondern es sieht eher aus wie ein Ölmuster, wenn mann es ins Licht hält (sieht nicht schlecht aus! :icon_mrgreen:). Haucht man die BD an, ergeben sich "Landkartenartige" Linien. Geht nicht abzuputzen und die BD spielt auch einwandfrei. Nur, wie kommt sowas?

Und...muss man Angst haben, dass sich die Sammlung ins Nichts auflöst? :eek:
« Letzte Änderung: 3 November 2017, 23:30:23 von Grusler »
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Offline Hank Quinlan 1958

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Nur, wie kommt sowas?
Lag zulange neben den Fischkonservendosen. :icon_mrgreen:

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Gibt es nicht auch Kopierschutz-Maßnahmen, die sich so auswirken können, bei CDs, meine ich, gab es diese "kontrollierten Schädigungen" oder wie man das nennen will... :doof:
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Offline Hank Quinlan 1958

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Gibt es nicht auch Kopierschutz-Maßnahmen, die sich so auswirken können, bei CDs, meine ich, gab es diese "kontrollierten Schädigungen" oder wie man das nennen will... :doof:
Diese "Schäden" bei den CDs kann man nicht sehen - sie sind rein auf Software-Basis und haben nichts mit optisch sichtbaren Schäden zu tun.

Schlieren usw. sind rein mechanische Ungenauigkeiten in der Herstellung, was nicht automatisch zu einem Preßfehler führen muß.

Offline Grusler

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Ich persönlich finde sowas ja (da es qualitativ nicht anders ist, als da wo es nicht ist :icon_mrgreen:) recht cool, Unikate, genauso wie wellige VHS-Cover, oder fehlgedruckte Einleger... ;)

Ob man das kontrollieren könnte, z.B. für weitere VHS-IMV-Cover-Blu Ray-Auflagen, die echt super sind (hier trifft sich alles :icon_razz:), der Regenbogen-Effekt ist echt was besonderes, sowas hatte ich sonst auch nie. Ist übrigens über die Zeit (hatte die BD zur Erscheinung gekauft) nicht anders geworden (Korrision, etc)...aber mich würde dennoch interessieren, wie es dazu kommen kann, sofern das erklärbar ist.
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bei CDs, meine ich, gab es diese "kontrollierten Schädigungen" oder wie man das nennen will... :doof:
Bei vielen CD's mit Kopierschutz sieht man auf der Datenseite einen Ring auf der Disc, hat aber mit dem hier genannten Problem nichts zu tun.  ;)
Zum Glück hat man diesen Mist wieder abgeschafft...

Offline Hank Quinlan 1958

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Zum Glück hat man diesen Mist wieder abgeschafft...
Hatte ja auch zu einigen Abspielproblemen in Standalone-Geräten geführt - ganz zu schweigen im PC-Laufwerk. ;)

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Genauso wie Macrovision bei VHS

Ausgerechnet ein Bootleg VHS-Video "Leatherface" (Gore Classics VL Luxemburg) hatte so einen starken Kopierschutz, dass selbst das Schauen kaum möglich war (ohne Dropouts und teils Schwarzweiss). Sowas hatte ich dann auch nie wieder (selbst bei Major-Labeln, CIC, etc.) gesehen. Evtl. weil es die einzige dt. VÖ des Films war, mit der Original-Kino-Synchro, da hat man dann alles "aufgefahren". Erstauflage war auch noch A-Synchron, aber in deutsch kenne ich den Film nur so....was kein wirkliches Problem ist. :icon_mrgreen:
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Hatte ja auch zu einigen Abspielproblemen in Standalone-Geräten geführt - ganz zu schweigen im PC-Laufwerk. ;)
Ja, ich habe leider auch einige CD's, die in meinem Autoradio nicht liefen- und die ich natürlich auch nicht am PC für selbstgebastelte Sampler meiner legal gekauften CD's brennen konnte.
Die Lösung war aber ganz einfach- wir hatten einen Elektroladen in der Nachbarschaft, der auch CD's mit Kopierschutz kopieren konnte. Die Kopien liefen dann so, wie es die Originalen sollten.
War schon sehr sinnvoll, dieser Mist...

Genauso wie Macrovision bei VHS
Hör mir auf mit Macrovision. Ich habe einige Tapes mit Kopierschutz, manche kann ich nur Störungsfrei ansehen, wenn ich das Scartkabel entferne und den Recorder über Antenne anschließe. 
Und das sind alles keine Bootlegs oder Kopien, sondern ganz legal gekaufte Filme.

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Hatte ja auch zu einigen Abspielproblemen in Standalone-Geräten geführt - ganz zu schweigen im PC-Laufwerk. ;)
Ja, ich habe leider auch einige CD's, die in meinem Autoradio nicht liefen- und die ich natürlich auch nicht am PC für selbstgebastelte Sampler meiner legal gekauften CD's brennen konnte.
Die Lösung war aber ganz einfach- wir hatten einen Elektroladen in der Nachbarschaft, der auch CD's mit Kopierschutz kopieren konnte. Die Kopien liefen dann so, wie es die Originalen sollten.
War schon sehr sinnvoll, dieser Mist...

Wirtschaftsförderung. :icon_mrgreen:

Hör mir auf mit Macrovision. Ich habe einige Tapes mit Kopierschutz, manche kann ich nur Störungsfrei ansehen, wenn ich das Scartkabel entferne und den Recorder über Antenne anschließe. 
Und das sind alles keine Bootlegs oder Kopien, sondern ganz legal gekaufte Filme.

Wie gesagt das kannte und kenne ich nur von dieser Kassette. Das einzige was immer etwas auffallend war/ist, bei Kopiergeschützten (MV) Kassetten, dass man glaubt der Chroma-Pegel 8oder wie das heisst :icon_mrgreen:) wurde etwas angehoben, ansonsten liefen die immer gut, allerdings kann ich nur von den ab mitte 90er kopiergeschützten Kassetten reden. Ich dachte auch immer (damals), dass Macrovision da (mitte 90er) neu war, es gibt aber wohl viele Kassetten von "Früher", die das "gelegentlich" auch haben, also den Macrovision-Virus. ;) :icon_mrgreen:
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Offline Hank Quinlan 1958

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Ich hatte mir für den Zweck eine kleine Kiste von ELV zuschicken lassen - war ganz nützlich, das Teil. :dodo:

Ansonsten bin ich froh, daß ich ein Original-Fetischist bin. :banana:

Offline Grusler

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Also mit Kopierschutzdekoder, hatte ich (zumindest mit dem teuren) erst, nur schlechte Erfahrungen, hatte zuerst den für ca. 350 Mark (aus der Video-Zeitschrift-Anzeige, keine Ahnung wie der hieß, war ein ziemlich gebrechlicher "Bausatz), das Ding war richtig mies. Der super billige "Videoboy" (60 Mark, oder so) hat selbst (später) ALLE DVD-Macrovision-Schütze durchbrochen (sogar bei aktuellsten US-DVDs)... :icon_mrgreen: :hideugly: Für VHS-Kassetten wäre ein guter Camcorder, zum zwischenschalten/durchschleifen, wohl(quallitativ) immer die beste Wahl, wenn das Macro-Ding weg soll (bzw. auf der Kopie ebenfalls enthalten sein soll :icon_twisted:...oder ging das nur mit alten VCRs???), sogar wenn das Video auf den PC soll (habe ich mal gehört, TV/Video-Karte vorausgesetzt)... Video...ups! ;)
« Letzte Änderung: 4 November 2017, 02:40:25 von Grusler »
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Offline Hank Quinlan 1958

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Das Signal ist immer drauf - die Frage ist nur, ob der Rekorder darauf reagiert, denn dafür war ein im Gerät verbauter Chip verantwortlich. Mein alter ITT von 1987 tat es nicht, aber mein Blaupunkt von 1992. Die Kiste dagegen konnte das Signal "wegfiltern", aber die Farben waren danach immer übersättigt.

Camcorder reagierten, soweit ich weiß, auch darauf, aber ich selber habe nie einen gehabt.

DVDs und Kopierschutz? Dafür gibt es Software-Lösungen. :king:

Offline Retro

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IcAnsonsten bin ich froh, daß ich ein Original-Fetischist bin. :banana:
Das bin ich auch, und war ich schon immer- schau dir meine Sammlung an.
Um so ärgerlicher, wenn Kopierschutzmaßnahmen sogar das Abspielen der Originale beeinträchtigen.

Offline Hank Quinlan 1958

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Dazu kann ich leider nichts mehr sagen - ich habe zu 95% nur noch Ausgaben aus den 80er in meiner Sammlung stehen.

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Hmm..gab es in den 80ern kein Macrovision? Die Braddock - Missing in Action III Cannon/VMP Erstauflage hatte Macrovision, soviel ich weiss...oder auch "Fortress-Die Festung", allerdings nur teilweise, in meiner Videothek damals nicht. :icon_mrgreen:, aber bei anderen, zu der Zeit hatte Macrovision ja dann seinen 90er Jahre-"Aufwind", als hätte es die Profi-Bootlegger gestört. :icon_twisted: :LOL:.

Bezüglich Camcorder oder Softwarelösung zur digitalen Archivierung, das Problem sind Nachzieheffekte (trotz Rauschfilter-Eliminierung), etc. (PC-Scheiss halt), bei PC-Dekodern (Magix als Programm für Windows ist z.B. höchst grausam!, trotz guten Dekodern (filtern Macrovision weg!)!). Wenn man eine TV/Videokarte hat und einen (älteren) guten Camcorder, soll das eine bessere Lösung in Sachen Qualität dafür sein...
« Letzte Änderung: 7 November 2017, 22:32:18 von Grusler »
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Wobei immer noch die Frage bleibt (für mich als VHS-Nostalgiker), wie kam es zustande, dass eine Kopie, einer mit Macrovision ausgestatteten Kassette, auch und ebenfalls den MV-Kopierschutz hatte, praktisch wie die Originalkassette?

Ich kannte das nur so, dass die Kassette mit Kopierschutz-Auswirkungen kopiert wurde und dann auf den VHS-Rekordern, die älter waren, normal abgespielt werden konnte, während auf neueren VCRs, die Störungen durch MV sichtbar waren.

Ich denke das waren auch schon die Camcorder... :icon_mrgreen: :doof:
« Letzte Änderung: 7 November 2017, 23:12:44 von Grusler »
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Offline Hank Quinlan 1958

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Hmm..gab es in den 80ern kein Macrovision? Die Braddock - Missing in Action III Cannon/VMP Erstauflage hatte Macrovision, soviel ich weiss...
So ab 1989, soweit ich noch weiß - war Indy III nicht einer der ersten Titel, die darauf reagierten?
Bezüglich Camcorder oder Softwarelösung zur digitalen Archivierung, das Problem sind Nachzieheffekte (trotz Rauschfilter-Eliminierung), etc. (PC-Scheiss halt), bei PC-Dekodern (Magix als Programm für Windows ist z.B. höchst grausam!, trotz guten Dekodern (filtern Macrovision weg!)!). Wenn man eine TV/Videokarte hat und einen (älteren) guten Camcorder, soll das eine bessere Lösung in Sachen Qualität dafür sein...
Magix!!!! :icon_eek: Weiche, Satanas!!! :icon_twisted:

Da muß schon was Ordentliches her. Am besten AVID. :king:
wie kam es zustande, dass eine Kopie, einer mit Macrovision ausgestatteten Kassette, auch und ebenfalls den MV-Kopierschutz hatte, praktisch wie die Originalkassette?
Du meinst, der Kopierschutz wurde durchgeschleust, ohne daß er sichtbar wurde? Wäre mir neu, das sowas ging. Funktionierte das nicht dadurch, daß zwei Störsignale so addiert wurden, daß sie nachher die Aussetzer verursachten? Mit meinem ITT konnte ich das umgehen, weil der nicht reagierte. Aber ich hatte sowieso die Kiste besorgt, denn sonst hätte ich keine Stereo-Kopien machen können.

Und heute ist es eh egal.
« Letzte Änderung: 8 November 2017, 03:03:38 von Hank Quinlan 1958 »

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Da muß schon was Ordentliches her. Am besten AVID. :king:
wie kam es zustande, dass eine Kopie, einer mit Macrovision ausgestatteten Kassette, auch und ebenfalls den MV-Kopierschutz hatte, praktisch wie die Originalkassette?
Du meinst, der Kopierschutz wurde durchgeschleust, ohne daß er sichtbar wurde? Wäre mir neu, das sowas ging. Funktionierte das nicht dadurch, daß zwei Störsignale so addiert wurden, daß sie nachher die Aussetzer verursachten? Mit meinem ITT konnte ich das umgehen, weil der nicht reagierte. Aber ich hatte sowieso die Kiste besorgt, denn sonst hätte ich keine Stereo-Kopien machen können.

Und heute ist es eh egal.

Es war eine "Werner-Beinhart-Kopie", die ich kopieren sollte, allerdings hatte diese Kopie, (wie suggestiv genannt! ;)) Kopierschutz. Daher kam es nur zu einer bescheidenen Kopie (per Video-Kopierschutz-Dekoder), das Phänomen war mir bis dahin nicht wieder untergekommen!  Daher dachte ich, es wäre bei VHS-Video-Profis anno Anfang 80er...ähm..Westentasche? :icon_mrgreen: ;) :doof: :eek: :icon_mrgreen:

Eine Erklärung zu dem "Macrovision-Phänomen" (obwohl es wirtschaftlich nicht mehr aktuell ist ) wäre mir dennoch recht! :icon_mrgreen:
« Letzte Änderung: 8 November 2017, 04:56:58 von Grusler »
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Daher dachte ich, es wäre bei VHS-Video-Profis anno Anfang 80er...ähm..Westentasche? :icon_mrgreen: ;) :doof: :eek: :icon_mrgreen:
War es auch - aber nicht Anfang der 90er. :icon_mrgreen:

Zu Macrovision: https://de.wikipedia.org/wiki/Macrovision

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Daher dachte ich, es wäre bei VHS-Video-Profis anno Anfang 80er...ähm..Westentasche? :icon_mrgreen: ;) :doof: :eek: :icon_mrgreen:
War es auch - aber nicht Anfang der 90er. :icon_mrgreen:

Zu Macrovision: https://de.wikipedia.org/wiki/Macrovision

Damit meinte ich die Kopien MIT Macrovision, also, wie das zustande kommt. Außer den Videoprofis der "Älteren" Generation, kann das doch sonst auch niemand? Der "Videoboy" hatte bei schweren Kopierschützen, einen "Restteil" [oder wie man das dann nennt] von Macrovision mitüberspielt, so dass es bei manchen Kopien auch nicht möglich war, sie zu kopieren...die Kopie mit Kopierschutz (die nicht von mir war) hatte auch keine Farbsättigungsprobleme, etc. Gab es evtl. Dekoder (noch nichtmal direkt Kopierschutz, sondern einfach nur die zum Regeln von Kontras, Farbe, etc.), die das MV-Signal einfach mit durchgeschleift haben?

Stereo-Kopien habe sogar solche hinbekommen, die jetzt sogar noch einen besseren Sound haben, als die DVD-Originale (z.B. Sleepaway Camp 2 [Screen Power-"Source" :icon_mrgreen:). :icon_lol:
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Damit meinte ich die Kopien MIT Macrovision, also, wie das zustande kommt. Außer den Videoprofis der "Älteren" Generation, kann das doch sonst auch niemand?
Es gab wohl verschiedene Leveleinstellungen - die ersten waren so gering eingestellt, daß sie die Störungen beim Kopieren noch nicht verursachten; daß änderte sich aber recht schnell. Eine kopiergeschützte Kassette aus den 90ern bekam man ohne Hilfsmittel nicht mehr überspielt.


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Ich muss dazu sagen, der Ersteller der Kopie mit MV, war Radio / Fernsehtechniker... :doof:
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Vielleicht hat er wirklich zwei Rekorder gehabt, die auf die Störsignale nicht reagierten - dann kann es ja wirklich sein, daß die Kopie 1:1 übertragen wurde und wiederum nicht kopierbar war. Nur - wer kopiert eine Kopie nochmal. Das ist ja schon Bootleg-Niveau. :icon_mrgreen:

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Vielleicht hat er wirklich zwei Rekorder gehabt, die auf die Störsignale nicht reagierten - dann kann es ja wirklich sein, daß die Kopie 1:1 übertragen wurde und wiederum nicht kopierbar war. Nur - wer kopiert eine Kopie nochmal. Das ist ja schon Bootleg-Niveau. :icon_mrgreen:

Das könnte sein. Damals wurde reichlich (bei uns, für Privatgebrauch) kopiert, auch Kopien :icon_lol:...was es da so feines an fast s/w-Versionen von 131ern gab, die noch als "gut" bewertet wurden :icon_mrgreen:, heute natürlich (fast) undenkbar...
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Das ließ ich nie zu - Kopie von Kopie war nicht akzeptabel. Das ist auch der Grund, warum ich diese Bootleg-Kassetten nie gesammelt habe. Die 40-60 DM waren sie mir einfach nicht wert. :nono:

Zum Glück war ich bis 1998 mit TV-Aufzeichnungen zufrieden gewesen, und dann kam direkt die DVD. Ich sammelte VHS im großen Stiel erst ab dieser Zeit, und ab da waren Kopien für mich nicht mehr interessant. Die Originale waren bald so günstig zu haben auf den diversen Flohmärkten und Filmbörsen, da gab ich das Geld lieber dafür aus.

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Das ließ ich nie zu - Kopie von Kopie war nicht akzeptabel. Das ist auch der Grund, warum ich diese Bootleg-Kassetten nie gesammelt habe. Die 40-60 DM waren sie mir einfach nicht wert. :nono:

Zum Glück war ich bis 1998 mit TV-Aufzeichnungen zufrieden gewesen, und dann kam direkt die DVD. Ich sammelte VHS im großen Stiel erst ab dieser Zeit, und ab da waren Kopien für mich nicht mehr interessant. Die Originale waren bald so günstig zu haben auf den diversen Flohmärkten und Filmbörsen, da gab ich das Geld lieber dafür aus.

Also jetzt würde ich nur noch selten Kopien von VHS machen (außer Digitalarchivierung, die mM nach nur auf DVD+RW Rohlingen etwas für "Die Zeit" ist...), mir ist die Original-VHS natürlich auch lieber...die Bootlegs damals, da gibt es nur noch eins was mich interessiert und zwar "Jason 4" von GMT, wegen der (angeblichen) vollständigen dt. Tonspur (auch wenn auf der neuen BD "die Tonsprünge beseitigt wurden")... :D
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Gehst du vielleicht noch auf Filmbörsen? Manchmal findet man sowas noch in irgendwelchen 1-€-Kisten unterm Tisch.

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Eher Flohmärkte, aber auch schon länger nicht mehr...aber Danke für den Tipp, falls es mich mal dahin verschlagen sollte. :icon_smile:

Nachtrag: Gute TV-VHS-Aufzeichnungen (auf guten Kassetten) sind teils besser als manche Original-VHS...Pro7 und RTL waren Anfang-Mitte bis Ende der 90er sogar richtig cool, Stichpunkt "Uncut-Länger als auf Video!". :icon_cool: Und überhaupt die Werbespots, Vorschauen, Nachrichten, etc. die sich noch auf den Kassetten finden lassen, mM nach irgendwann noch Gold wert...also besser nichts an 80er/90er Jahre Aufnahmen entsorgen! :icon_razz:
« Letzte Änderung: 10 November 2017, 00:31:58 von Grusler »
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Offline Hank Quinlan 1958

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Kommt immer auf den Fall an. Praktisch war wirklich der Umstand, daß die Filme anfangs nur eine Werbeunterbrechung hatten - und nachts liefen sie mit dem kompletten Abspann (nicht beschleunigt!). Ab 1993 oder so waren es zwei, dann drei, dann vier, dann fünf. :kotz: Heutzutage kannst du Aufnahmen nur unter der Prämisse machen: "Hauptsache, der Film läuft mal irgendwo."

Andererseits: vor Kurzem kam in einen der dritten Programmen Mackenna's Gold - den hatte ich nicht mehr als DVD, und die Original-Kassette habe ich eh nicht. Da konnte ich mal eine schöne Aufzeichnung in 2,35:1 (16:9) und ohne Werbung machen, und der Abspann war auch unbeschleunigt dabei. :king:

Passiert heutzutage nur noch selten, daß ich was aus der Glotze aufnehme.