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In Gelsenkirchen dürfen die Arschlöcher Flagge zeigen

Begonnen von .sixer., 10 Juni 2006, 12:18:16

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.sixer.

Gestern habe ich mich noch gefreut als die NPD Kundgebung in Frankfurt verboten wurde. Aber in Gelsenkirchen darf die NPD aufmarschieren. Hoffentlich gibt es genug Leute, die unseren Gästen zeigen, dass wir nicht alle von vor vorgestern sind.
"How do you know I'm mad?" said Alice
"you must be," said the cat, "or you wouldn't have come here."

Wir ham kein Strom,
wir ham kein Geld,
wir sind der geilste Club der Welt.

Dionysos

Habe es eben auch in den Nachrichten erfahren. Das wirft ja wirklich mal ein tolles Licht auf den WM-Gastgeber, so kurz nach dem Turnierstart. Ich hoffe auch, dass sich an der Gegendemo möglichst viele Leute beteiligen, sowas ist einfach nur peinlich.
God doesn't make the world this way. We do. - Watchmen

Sometimes, I guess there just aren't enough rocks. - Forrest Gump

It doesn't take much to see that the problems of three little people don't amount to a hill of beans in this crazy world. Someday you'll understand that. - Casablanca

psychopaul

Was wollen die mit der Kundgebung bezwecken, eine WM ohne Ausländer?  :LOL:

Schließe mich den Hoffnungen an, bin da aber auch guter Hoffnung, dass gerade in so einem Rahmen das auch deutlich als Veranstaltung einer peinlichen Minderheit rüberkommt und der guten Multikulti-Stimmung keinen Abbruch tun wird.
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Three little devils jumped over the wall...

mr. pink

Ich frage mich, wie man so eine Aktion kurz nach Turnierbeginn genehmigen kann.....?
Haben denn da nur Volldeppen das Sagen!?

FuckYou brown bastards!
I expect that you think that I should be haunted
But it never really bothers me

Nibi

Ich bekomme auch das kotzen! Warum dürfen solche Leute die WM als Plattform rassistischer und antisemitischer Propaganda nutzen?  :doof: :anime:

Fair play....   :icon_rolleyes:
-It's blood
-Son of a bitch

Hackfresse

Man sollte diesem widerwärtigen Pack am besten mit Ignoranz begegnen. (Oder halt mit Flaschen und Steinen  :icon_mrgreen: )
Wenn keiner von denen Notiz nimmt, erreichen die auch nix.
(20:24:16) funeralthirst: was zur hölle ist ein b00n?



"In einer Gesellschaft, in der alle schuldig sind, ist das einzige Verbrechen, sich erwischen zu lassen. In einer Welt voller Diebe ist Dummheit die einzige verbleibende Sünde." Hunter S. Thompson

Nibi

Zitat von: Hackfresse am 10 Juni 2006, 13:29:00
Man sollte diesem widerwärtigen Pack am besten mit Ignoranz begegnen. (Oder halt mit Flaschen und Steinen  :icon_mrgreen: )
Wenn keiner von denen Notiz nimmt, erreichen die auch nix.

Lieber Flaschen, Steine und was sich noch so findet!  :icon_twisted:
-It's blood
-Son of a bitch

notrickz

Zitat von: psychopaul am 10 Juni 2006, 12:29:23
Was wollen die mit der Kundgebung bezwecken, eine WM ohne Ausländer?  :LOL:

Die wollen gegen farbige Nationalspieler demonstrieren.....und für mehr Hirn......

Munny

Zitat von: mr. pinkIch frage mich, wie man so eine Aktion kurz nach Turnierbeginn genehmigen kann.....?
Haben denn da nur Volldeppen das Sagen!?

Die Gelsenkirchener Polizei hat die Demonstration verboten.
Das Bundesverfassungsgericht hat sie gestern genehmigt.

Zitat von: Dr. SchreckHoffentlich gibt es genug Leute, die unseren Gästen zeigen, dass wir nicht alle von vor vorgestern sind.

Es gibt gleich drei Gegendemonstrationen.

Hitcher

Zitat von: Nibi am 10 Juni 2006, 13:31:59
Lieber Flaschen, Steine und was sich noch so findet! :icon_twisted:

Das bringt was ?.
Neue Untersuchungen zeigen: Jeder zweite Junge im Alter von zehn Jahren hat das ganze Arsenal von Fernseher, Computer, Play-Station und DVD-Recorder im eigenen Kinderzimmer stehen.

Nerf

Ist ja noch "glimpflich" ausgegangen, wenn man das so nennen will... 200 braunen Dumpfbacken standen mehrere tausend Gegendemonstranten gegenüber.
Aber trotzdem - Meinungfsfreiheit hin oder her - diese NPD-Demo zu genehmigen ist mal wieder typisch für unsere paragraphenreitende Judikative und zu einem Zeitpunkt wie dem der WM absolut unpassend.
You've been chosen as an extra in the movie adaptation
Of the sequel to your life.

Kingpin

Hierbei ging es nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Versammlungs- und Demonstrationsrecht. Diese Grundrechte sind nunmal unabhängig vom Zeitpunkt. Ich kann das BVerfG da schon verstehen, daß es da gar nicht anders entscheiden kann. Die Frage, die sich eher stellt, ist doch, wieso den über die Genehmigung (bzw. deren Verweigerung) Entscheidenden nix besseres einfällt, als die üblichen "Argumente", mit denen man schon in der Vergangenheit vorm BVerfG nix erreicht hat. Daß gerade die Führungsriege der braunen Dumpfbacken intelligent genug ist, gewisse Rechte auszunutzen, sollte bekannt sein. Sowas sind dann eher Steilvorlagen für das Gesocks, noch damit argumentieren zu können, ihre Demo wäre nun vom BVerfG "genehmigt" worden.
Go to hell!
Go? Why? I plan on bringing it here!

Nibi

-It's blood
-Son of a bitch

dekay

Zitat von: NerfAber trotzdem - Meinungfsfreiheit hin oder her - diese NPD-Demo zu genehmigen ist mal wieder typisch für unsere paragraphenreitende Judikative und zu einem Zeitpunkt wie dem der WM absolut unpassend.

Hier muss ich als Paragrafenreitervertreter ;) doch noch mal meinen Senf dazugeben: Das BVerfG hat die Demonstration NICHT GENEHMIGT! Bitte fallt nicht auf den peinlichen Medien-Sprech zu solchen Themen rein! Denn die Rechten reiben sich dank dieses Sprechs die Hände: Wie Kingpin schon sagte, geht es um die Demonstrationsfreiheit, die unser Grundgesetz aus guten Gründen sehr weit fasst. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster betreibt seit Jahren eine illiberale gefährlich-tendenziöse Rechtsprechung und bestätigt die Verbote der jeweiligen örtlichen Behörden - die ganz glasklar der Verfassung widersprechen. Folgte man dieser Rechtsprechung, würde dies konsequenterweise auch zu Verboten von Demos etwa der Linkspartei führen können. Und dann der Grünen, und dann der Kirchen, und dann...
Das BVerfG hebt die Verbote nur auf. Das ist keine sprachliche Korinthenkackerei, sondern der rechtliche Ausfluss des liberalen Staatsverständnisses des Grundgesetzes: Alles ist erlaubt, es sei denn, es wird vom Staat explizit verboten (mag simpel klingen, aber stellt mal den Vergleich an mit alten Monarchien oder Totalitärregimen). Und ein Verbot durch den Staat darf nicht der Verfassung widersprechen. Die so politisch korrekten Medien jedenfalls spielen den Rechten seit Jahren in die Taschen: Indem sie behaupten, das BVerfG habe die Demo genehmigt, ist es falsch in den Köpfen der Menschen drin (bei euch ja großteils auch!), und die rechten Arschgeigen haben 1a-Propaganda. Und noch bessere Propaganda wäre für sie, würden Gegendemonstranten sie mit Flaschen bewerfen.

Das beste hier in Gelsenkirchen wäre gewesen, den Aufmarsch völlig zu ignorieren. Kein Alarm in den Medien, kein Aufspringen auf den Gutmenschenzug durch Provinzpolitiker und -Vereinsmeier. So aber wurde die Sache erst bundes- und dann fast weltweit bekannt. Schwer wäre das Ignorieren nicht gewesen: 200 Bekloppte gehen hier im Straßenbild schnell unter...

Hugh!
dekay
WHAT DO YOU KNOW, DEUTSCHLAND?

Kingpin

Aus gutem Grund hatte ich "genehmigt" in "" geschrieben. ;)
Ignorieren halte ich für gefährlich. Ich finde es schon ok, wenn da Gegendemos stattfinden. Nur sollte das doch mal viel offensiver "ausprobiert" werden (i.S.d. Bestehens vorm BVerfG). Warum nicht bei jeder Demo, die vom Gesocks beantragt wird, sofort eine (entsprechend größere) Gegendemo anmelden, die dann dort genehmigen, wo das Gesocks maschieren will, und denen dann einen alternativen Ort "vorschlagen", so in einem Industriegebiet oder in der Nähe einer Kläranlage. ;)
Go to hell!
Go? Why? I plan on bringing it here!

dekay

Zitat von: KingpinAus gutem Grund hatte ich "genehmigt" in "" geschrieben. ;)

Hatte ich durchaus bemerkt :icon_cool: ...

ZitatIgnorieren halte ich für gefährlich. Ich finde es schon ok, wenn da Gegendemos stattfinden.

Kommt darauf an, finde ich. In Gelsenkirchen haben ja zum Beispiel der Bundestagspräsident und Münte gesprochen. Das gibt ein bisschen Geschmäckle, weil die Rechten meines Erachtens damit politisch zu stark gewichtet werden (wobei eben nicht, wie ich es mir dann wünschen würde, deren Aussagen durch Fakten und Argumente in der Luft zerrissen werden, sondern nur das übliche Polit-Gewäsch daherkommt). Auch wenn die "üblichen Verdächtigen" - Gewerkschaften, Kirchen, linke Parteien - zur Gegendemo aufrufen und dann Quengelen-Keifer, Sommer und Petra Pau sprechen, ist das nicht aus der Mitte der Gesellschaft, wie es so schön heißt, sondern eher Profilierungssucht von Gruppen, um mal positiv in die Medien zu kommen.
Dann lieber eine fröhliche Gegendemo, auf der wirklich die Bürger von sich aus Flagge zeigen, oder ein Multi-Kulti-Volksfest.
(Okay, die Patentlösung habe ich auch nicht...)

ZitatNur sollte das doch mal viel offensiver "ausprobiert" werden (i.S.d. Bestehens vorm BVerfG). Warum nicht bei jeder Demo, die vom Gesocks beantragt wird, sofort eine (entsprechend größere) Gegendemo anmelden, die dann dort genehmigen, wo das Gesocks maschieren will, und denen dann einen alternativen Ort "vorschlagen", so in einem Industriegebiet oder in der Nähe einer Kläranlage. ;)

LOL - die Vorstellung: 200 Glatzies schreiten Richtung Hochofen, im Hintergrund wabert der Dunst über der Kläranlage :icon_mrgreen: ...
Das mit dem Bestehen vorm BVerfG scheint mir die aktuelle Berliner Taktik zu sein. Dort wurden Gegendemos bevorzugt, Demos vor bestimmten Orten (Holocaust-Mahnmal) untersagt, hart an den verfassungsrechtlichen Grenzen - aber es hat bisher funktioniert! Hier in NRW haben sie vielleicht nicht so viel Phantasie...

dekay
WHAT DO YOU KNOW, DEUTSCHLAND?

Kingpin

Gut, Gelsenkirchen war jetzt wegen WM-Profilierung (;)) etwas "überlaufen" mit Lammert, Münte & Co. - sowas wie Volksfest etc., was man ja auch unter dem Begriff Gegendemo subsumieren kann, wäre doch was gewesen - da hätte man dann schön diverse Fußballfans einladen können, um ihnen zu zeigen, wie schön es hier doch sein kann.
Und die Vorstellung des Gesocks in Kläranlagennähe ist doch wunderbar - da gesellt sich dann Gleiches zueinander. ;)
Go to hell!
Go? Why? I plan on bringing it here!

Munny

Das Volksfest gab es zusätzlich:

Zitat von: WAZ vom 13.6.2006Deutsche und Türken vereint

Bei der Demonstration gegen die Nazis skandierten
alle gemeinsam: Wir sind Deutschland, und ihr nicht".
Am Schluss geriet die Situation für einige
Momente außer Kontrolle



Von Hayke Lanwert
Gelsenkirchen. Wie Tiere im Käfig, so stehen
sie da auf dem Gelsenkirchener Neustadtplatz,
eingerahmt von Absperrgittern der Polizei.
Und jeder ihrer Versuche, die "Kameradinnen
und Kameraden" über Mikrofon zu begrüßen,
geht kläglich in einer Geräuschkulisse
aus Pfiffen, Buhen und "Nazis raus"-Rufen
unter. Die auf der anderen Seite der Gitter,
das ist Gelsenkirchen. Junge Menschen,
alte, politisch bewegte, zufällig vorbeigekommene,
deutsche wie türkische. Und irgendwann
- die im Käfig haben sich gerade wieder
breitbeinig, provokant in Szene gesetzt
- da beginnt das türkische Gelsenkirchen
zu skandieren: "Wir sind Deutschland, und
ihr nicht!"

Schade, dass sich diese Stimmung am Samstag
in Gelsenkirchen nicht konservieren ließ.
Sie passte auch wunderbar zu dem, was die
Gegendemonstration rund um das Musiktheater
inszenierte. Zu der leichten, aber entschlossenen
Stimmung, sich von einem Häuflein Tumber
nicht ein internationales Sportfest vermiesen
zu lassen. Doch leider blieb es am Neustadtplatz
nicht bei dieser ironischen Replik, leider
eskalierte die Situation dann doch immer
wieder, und nur ein Großaufgebot von Polizei
verhinderte, dass die Auseinandersetzung
gewaltsam ausgetragen wurde.

Der Tag nach dem WM-Spiel Polen - Ecuador.
Der türkische Taxifahrer schwärmt noch
von den polnischen Fans, die er in der
Nacht kutschierte. Und am Musiktheater
erwärmt gerade der ecuadorianische Botschafter
Horacio Bores die Herzen seiner Zuhörer.
Mit viel Verve, viel Emotion erklärt er
nach dem "tollen Fußballspiel des Vorabends"
seine Solidarität gegen den Aufmarsch der
NPD. Währenddessen sammeln sich am Neustadtplatz
die zumeist schwarz gekleideten Trupps
der NPD. Inmitten einer Szenerie, die nicht
die ihre sein kann. Zwischen Topkapi-Grill,
Eiscafe´ Gianni und dem türkischen Goldwarengeschäft
Kuyumcu.

200 Leute, Männer und Jungs zumeist, viele
kahlköpfige, einige massiv tätowiert. Erst
am Tag zuvor hatte das Bundesverfassungsgericht
Karlsruhe ihren Eilantrag, in Gelsenkirchen
zu demonstrieren, genehmigt. Die Übermacht,
der sie sich gegenübersehen, ist gewaltig,
und vermutlich sind nicht wenige von ihnen
froh, zwischen sich und der aufgebrachten
Bevölkerung ein aus ganz Nordrhein-Westfalen
zusammengerufenes Polizeiaufgebot zu sehen.

"Nazis raus!" rufen Türken, rufen Deutsche.
Sie ballen Fäuste, recken Arme zum Siegeszeichen.
Die Neonazis revanchieren sich, in dem
sie beginnen, ihre Gegner zu fotografieren.
"Arbeit für Millionen statt Profite für
Millionäre" ist auf ihren Transparenten
zu lesen. Den 20er, 30er Jahren entlehnt
sind ihre Phrasen, vermeintlich sozialistisch,
vor allem aber national. Mit sich überschlagender
Stimme ins Mikro geschrieen. Längst werfen
ihre Gegner Tomaten, leere Plastikflaschen.
Polizisten werden eilig zusammengezogen,
Foto-Journalisten setzen sich hektisch
mitgebrachte Helme auf. Die Situation eskaliert,
nur mit Mühe trennen die Einsatzkräfte
die Fronten.

Unschöne Bilder, die noch am selben Tag
in alle Welt getragen werden. Denn noch
sind internationale Journalisten in der
Stadt. Giovanni Alibrandi etwa, der Mann
vom italienischen Fernsehsender RAI, kann
nicht verstehen, "dass gerade während der
WM eine solche Demo stattfinden kann, wo
die NPD doch in Gelsenkirchen kaum Anhänger
hat". Um 20 Uhr, zur Hauptnachrichtenzeit,
wird er in Italien auf Sendung gehen.

Und genau das denkt auch Uwe Krzykalla,
einer der Anwohner, der, vor seinem Haus
stehend, die Demo beobachtet. "Die Welt
zu Gast bei Freunden" komme so ja gut rüber,
meint der Gelsenkirchener mit leicht zynischem
Unterton.

Nur zäh bewegt sich der Zug, immer wieder
blockieren Gegendemonstranten die Straße.
Am Ende der Veranstaltung, als die Polizei
die Neonazis über den Bahnhof aus der Stadt
schleusen will, gerät die Situation für
einige Momente außer Kontrolle. Denn trotz
aller Versuche der Polizei, alles abzuriegeln,
gelangen Gegendemonstranten auf die Gleise,
fliegen sogar Steine. Züge fallen aus,
werden auf andere Gleise umgeleitet. Und
das alles für einen Haufen Wirrköpfe.Bei
der Demo in Gelsenkirchen gegen die NPD
blockierten die Anwohner aus Ückendorf
den Demonstrationsweg an der Bochumer Straße.


KOMMENTAR

Das türkische Gelsenkirchen wehrte sich


Wer jemals eine der großen Demonstrationen
von Neonazis erlebt hat, weiß welch Ekelgefühle
sich da einstellen. Vor etwas mehr als
einem Jahr, zum 60. Jahrestag der Zerstörung
Dresdens, zogen sie durch die Stadt an
der Elbe. Die in Bomberjacken und Springerstiefel,
aber auch ihre Vordenker in Loden. Wagners
Götterdämmerung dröhnte dazu aus Lautsprechern.
Dresden, bestürzt und erbost, trillerte,
buhte sie aus, reckte den Daumen nach unten.

Ähnlich wie in Gelsenkirchen am Wochenende.
Aber in Gelsenkirchen geschah mehr, geschah
Ungewöhnliches. Türkisch-stämmige Gelsenkirchener
setzten sich zur Wehr. Kinder, junge Frauen,
alte Männer schrieen den Neonazis ihre
Wut entgegen und reklamierten für sich:
"Wir sind Deutschland und Ihr nicht!" Und
genau so ist es!  (hl)

.sixer.

Zitat von: Munny am 26 Juni 2006, 18:08:17
Das Volksfest gab es zusätzlich:


Klasse Artikel. Ich bin froh, dass auch die Immigranten endlich mal Stellung beziehen und diesem Pack zeigen, dass es hier nicht erwünscht ist.
"How do you know I'm mad?" said Alice
"you must be," said the cat, "or you wouldn't have come here."

Wir ham kein Strom,
wir ham kein Geld,
wir sind der geilste Club der Welt.

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