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Lee Cronin’s "the Mummy" (Blumhouse / James Wan)

Begonnen von StS, 12 Januar 2026, 19:53:47

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StS

12 Januar 2026, 19:53:47 Letzte Bearbeitung: 12 Januar 2026, 19:56:02 von StS

Von Lee Cronin ("Evil Dead Rise") mit Jack Reynor, Laia Costa, May Calamawy, Natalie Grace und Veronica Falcón..

The young daughter of a journalist disappears into the desert without a trace—eight years later, the broken family is shocked when she is returned to them, as what should be a joyful reunion turns into a living nightmare.

Only in theaters April 17, 2026.
"Diane, last night I dreamt I was eating a large,  tasteless gumdrop and awoke to discover I was chewing one of my foam disposable earplugs.
Perhaps  I should consider moderating my nighttime coffee consumption...."
(Agent Dale B.Cooper - "Twin Peaks")

StS

"Diane, last night I dreamt I was eating a large,  tasteless gumdrop and awoke to discover I was chewing one of my foam disposable earplugs.
Perhaps  I should consider moderating my nighttime coffee consumption...."
(Agent Dale B.Cooper - "Twin Peaks")

StS

"Diane, last night I dreamt I was eating a large,  tasteless gumdrop and awoke to discover I was chewing one of my foam disposable earplugs.
Perhaps  I should consider moderating my nighttime coffee consumption...."
(Agent Dale B.Cooper - "Twin Peaks")

Terry Noonan

Life is what happens while you are busy making other plans.

PierrotLeFou

Hm, das war im Vergleich mit David Gordon Greens Variante der bessere "Exorzist"; auch an Cronins "Evil Dead"-Beitrag erinnert der Film, der dafür nahezu gar kein Mumien-Horrorfilm-Feeling hat. Schön zu sehen, dass Cronin auch hier wieder Mutterschaft und elterliche Fürsorge((ver)pflicht(ung)en) thematisiert; allerdings scheint er bloß ein Familiendrama und Horrorschocker im Sinn gehabt zu haben; beides funktionier ganz gut, aber im Vergleich mit seinen anderen Langfilmen wirkte der hier relativ substanzlos; böse Mutter hier, erinnernd an die Hexe in Disneys "Schneewittchen", aufopferungsvoller Familienvater da; drumherum genug Figuren, die die unglückliche Grundkonstellation dann wieder ausreichend aufheben, angefangen bei der verbissenen Kommissarin... Ein paar unnötig eingestreute Gewaltspitzen mildern das verstörende Potenzial und bringen ein bisschen schwarzen Humor ein; das Ende wirkt nicht recht konsequent; streckenweise effektvoll in Szene gesetzt und weitestgehend unterhaltsam ist das Ganze aber duchaus. Gute 6/10 ...
"Eines Tages werde ich ein wahrhaft großes Drama schreiben. Niemand wird verstehen, worauf es hinaus will, aber alle werden nach Hause gehen mit einem vagen Gefühl der Unzufriedenheit mit ihrem Leben und ihrer Umgebung. Dann werden sie neue Tapeten aufhängen und die Sache vergessen." (Saki)

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