Autoren-Thread: Snake_Plissken

Begonnen von Snake_Plissken, 8 Juni 2007, 19:09:58

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Chili Palmer


Und du bleibst dem Sci-Fi-Schrott treu!  :icon_mrgreen:

Schöner Text, der Robo kann trotz Oscar sowieso jeden Fürsprecher gebrauchen, gegen all die Jauchs da draußen.  :respekt:
"I'm an actor, love, not a bloody rocket surgeon".

"Der Terminader is ja im Grunde so'n Kaiborch."

Snake_Plissken

ZitatSchöner Text, der Robo kann trotz Oscar sowieso jeden Fürsprecher gebrauchen, gegen all die Jauchs da draußen.  Respekt!

Danke für das Lob... Die Bemerkung danach hab ich aber leider nicht verstanden...  :icon_redface:

ZitatUnd du bleibst dem Sci-Fi-Schrott treu!

Ist bestimmt nur so ne Phase...  :LOL:

Greetings Snake_
I made a movie in Bulgaria. I'm ready for everything!
-The incomparable Mr. Bruce Campbell-

Jedem Sturm sein Wasserglas
-Nagel-

Chili Palmer


Günther Jauch mochte den Film nicht und hat das bei "Millionär" erwähnt, als der Film gerade angelaufen war. Der Typ also, den gefühlte 99% aller Deutschen gern als Bundeskanzlerin hätten, sagt das in einer Sendung mit einer derartigen Breitenwirkung.
Deswegen: Jede Gegenstimme zählt!  :icon_cool:
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Snake_Plissken

ZitatGünther Jauch mochte den Film nicht und hat das bei "Millionär" erwähnt, als der Film gerade angelaufen war. Der Typ also, den gefühlte 99% aller Deutschen gern als Bundeskanzlerin hätten, sagt das in einer Sendung mit einer derartigen Breitenwirkung.
Deswegen: Jede Gegenstimme zählt!  icon_cool

Ah ok, das wusste ich nicht... Was du alles weisst. Ich mag den Jauch schon länger nicht, aus diversen Gründen.

Viel mehr interessieren würde mich aber, was DU von dem Film hältst...

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Snake_Plissken

ZitatEin Meisterwerk. 

Dein liebster Pixar? Wie siehst du ihn im Vegleich zu "Ratatouille"? Kommst du mit meiner Einordnung im Vergleich zu dem direkten Vorgänger klar?
Würd mich mal interessieren.

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Chili Palmer


"Ratatouille" ist rein bewertungstechnisch punktgleich und ähnlich meisterhaft konzipiert, den längeren filmgeschichtlichen Atem traue ich aber dem Roboter zu. Sprich: Für mich war die Ratte die Perfektion des computeranimierten Trickfilms der Gegenwart, Wall-E weist darüber hinaus schon in dessen Zukunft und ist Pixars zweiter Quantensprung nach "Toy Story".
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Snake_Plissken

27 Februar 2009, 19:36:17 #157 Letzte Bearbeitung: 27 Februar 2009, 20:11:26 von Snake_Plissken
Zitat"Ratatouille" ist rein bewertungstechnisch punktgleich und ähnlich meisterhaft konzipiert, den längeren filmgeschichtlichen Atem traue ich aber dem Roboter zu. Sprich: Für mich war die Ratte die Perfektion des computeranimierten Trickfilms der Gegenwart, Wall-E weist darüber hinaus schon in dessen Zukunft und ist Pixars zweiter Quantensprung nach "Toy Story".

Interessant. Wo bleibt dein Review? Ich persönlich sehe es nämlich genau andersherum. "Ratatouille" wird eher "Klassiker" bleiben, als "Wall-E", vor allem aufgrund des außergewöhnlichen Settings und der etwas "filmreiferen" Inszenierung (mehr und bessere Dialoge, eine stringentere Handlung, liebenswertere Charaktere)... Dass wir beiden über Filme auf allgemein sehr hohem Niveau reden ist jedem klar, denke ich. Ich ärger mich grade übrigens, dass ich "Cars" noch nicht gesehen habe, denn ich denke, dass dieser Film ein kleiner "Ausreisser nach unten" ist.

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whitesport

Wenn ich mal kurz den Klugscheisser rauskehren darf; es soll wohl "degeneriert" heissen...

Snake_Plissken

ZitatWenn ich mal kurz den Klugscheisser rauskehren darf; es soll wohl "degeneriert" heissen...

Absolut richtig... Danke, ist schon ausgebessert!

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Snake_Plissken

Hallo Freunde,

endlich mal wieder Zeit gehabt, mir ein Review rauszudrücken (ich seh grad, ist erst das 4. in diesem Jahr  :icon_redface:)...

Wen meine Meinung zu "Jackie Chan's First Strike" interessiert, der klicke hier:

http://www.ofdb.de/review/900,354505,First-Strike---Jackie-Chans-Erstschlag

Vielen Dank und viel Spaß!

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Snake_Plissken

Hallo Freunde,

nachdem mein Output dieses Jahr sehr mager ist, habe ich direkt noch mal nachgelegt. Diesmal hat es "Wargames" getroffen, den bestimmt jeder schon mal gesehen hat.

http://www.ofdb.de/review/2531,354592,WarGames---Kriegsspiele

Vielen Dank und viel Spaß!

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Intergalactic Ape-Man

Liest sich am Anfang besser, als es endet. Ich kann den Film nur noch aus etwas düsterer Erinnerung vergleichen, würde aber die Naivität durchaus auch als Mittel zum besseren Verständnis und/oder eine Weiche zur einfacheren Umsetzung auffassen. Diesbezüglich würde sich auch Tron als unmittelbarer technischer Vergleich anbieten, The Day After hingegen als ultimative Aufarbeitung der Angst vor der ungewissen Bedrohung. Ich gebe dir durchaus Recht, daß der Film heute mehr der Unterhaltung dient, als akute Ängste anzusprechen. Hier hätte ich mir aber noch ein Weiterdenken gewünscht, da du insbesondere schon das Schüren der Angst zur Förderung einer Rüstungsindustrie ansprichst. Haben wir wirklich alles hinter uns gelassen? Gerade dieser Ansatz könnte als Grund für eine Besprechung zu einem Film dienen, der sich der Generation, die den Film eben nicht in Zeiten einer wirklichen Bedeutung erleben konnte, nur beschwerlich annähern kann.
Insgesamt bin ich allerdings von deiner Schreibe angetan, weshalb ich hier insbesondere den sich stellenden Fragen hier Luft machen wollte. Meinetwegen darfst du deine Inaktivität gern öfter unterbrechen.  :icon_smile:

Snake_Plissken

Hi Ape... :-)

Vielen Dank für deinen Kommentar...

ZitatLiest sich am Anfang besser, als es endet.

Hmmm... Ist mir wohl die Luft ausgegangen, was?  :icon_lol:

ZitatDiesbezüglich würde sich auch Tron als unmittelbarer technischer Vergleich anbieten, The Day After hingegen als ultimative Aufarbeitung der Angst vor der ungewissen Bedrohung.

Tron ist ein Beispiel für eine gewisse Zeitlosigkeit, was diese "technischen Filme" angeht. Der Vergleich zu "Hackers" erscheint vielleicht etwas weit hergeholt, allerdings wollte ich klarmachen, dass dies mitnichten ein Problem der 80'er ist... Ich hätte auch "Stay Alive" als Negativbeispiel angeben können, der meiner Meinung nach hochgradig unglaubwürdig mit der digitalen Thematik umgeht. Dieser Streifen ist sogar von 2006 und ganz und gar nicht zu empfehlen. "The day after" habe ich leider nicht auf dem Schirm... Das ist bestimmt ein Verbrechen und sehr schade, aber ich halte mich bei Vergleichen an Streifen, die ich mal gesehen habe...

ZitatHier hätte ich mir aber noch ein Weiterdenken gewünscht, da du insbesondere schon das Schüren der Angst zur Förderung einer Rüstungsindustrie ansprichst. Haben wir wirklich alles hinter uns gelassen? Gerade dieser Ansatz könnte als Grund für eine Besprechung zu einem Film dienen, der sich der Generation, die den Film eben nicht in Zeiten einer wirklichen Bedeutung erleben konnte, nur beschwerlich annähern kann.

Meiner Meinung nach haben wir diese spezifische Bedrohung hinter uns gelassen. Zumindest trifft dies auf die Angst in unseren Köpfen zu. Wenn man heutzutage einen relevanten Film drehen will, sollte sich dieser wohl um die Weltwirtschaftskrise drehen. Der Mensch ist enorm vergesslich und verlässt sich zu sehr auf die Medien. Wer erinnert sich noch an den Fischskandal, unter dem z.B. Imbißketten, wie "Nordsee" zu knabbern hatten? Oder an die Schweinepest? Oder die Geflügelgrippe? Die große Masse zumindest nicht... Fröhlich werden Chicken McNuggets und Fischbrötchen vertilgt, obwohl die Gefahr sicher nicht völlig gebannt ist. Ähnlich sehe ich es mit atomaren Bedrohung des kalten Krieges. Selbst die allgegenwärtige Terrorangst verblasst so langsam und wird erst wieder aufflackern im Kollektivbewusstsein der breiten Masse, wenn etwas Schlimmes in der Richtung passiert.

ZitatInsgesamt bin ich allerdings von deiner Schreibe angetan, weshalb ich hier insbesondere den sich stellenden Fragen hier Luft machen wollte. Meinetwegen darfst du deine Inaktivität gern öfter unterbrechen.

Vielen Dank für die Blumen! Du bist natürlich jederzeit eingeladen, dir hier Luft zu verschaffen, dies ist ja grad der Ausgangspunkt interessanter Diskussionen rund um Film und darüber hinaus!

Sag ruhig bescheid, wenn noch etwas unter deinen Fingernägeln brennt...  :icon_mrgreen:

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Intergalactic Ape-Man

Vielen Dank zunächst auch für deine prompte Antwort, die im Groben ja die offenen Fragen bedient. Im folgenden gehe ich nochmal kurz auf einige Kommentare ein.

Zitat von: Snake_Plissken am 15 April 2009, 20:08:02
"The day after" habe ich leider nicht auf dem Schirm... Das ist bestimmt ein Verbrechen und sehr schade, aber ich halte mich bei Vergleichen an Streifen, die ich mal gesehen habe...

Ich würde es nicht als Verbrechen bezeichnen, vielleicht eher als Anregung, da du ja augenscheinlich eine Empathie für und ein Interesse an der Aufarbeitung dieser Filme hegst. Den Film auszuklammern, weil du ihn nicht kennst, ist natürlich die bessere Alternative zur Zeit des Verfassens.

Zitat von: Snake_Plissken am 15 April 2009, 20:08:02
Meiner Meinung nach haben wir diese spezifische Bedrohung hinter uns gelassen...

...Selbst die allgegenwärtige Terrorangst verblasst so langsam und wird erst wieder aufflackern im Kollektivbewusstsein der breiten Masse, wenn etwas Schlimmes in der Richtung passiert.

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Andererseits wäre genau das Prinzip der Terrorbedrohung und die offene zeitgenössische Wandlung, die ja durch die heraufbeschworene Wirtschaftskrise nur an Brisanz gewinnt, durchaus für eine orakulöse Frage an die Zukunft gut gewesen, die dem Film somit auch wieder Bedeutung anheftet.

Zitat von: Snake_Plissken am 15 April 2009, 20:08:02
Vielen Dank für die Blumen! Du bist natürlich jederzeit eingeladen, dir hier Luft zu verschaffen, dies ist ja grad der Ausgangspunkt interessanter Diskussionen rund um Film und darüber hinaus!

Gern.  :icon_smile:

Snake_Plissken

ZitatIch würde es nicht als Verbrechen bezeichnen, vielleicht eher als Anregung, da du ja augenscheinlich eine Empathie für und ein Interesse an der Aufarbeitung dieser Filme hegst. Den Film auszuklammern, weil du ihn nicht kennst, ist natürlich die bessere Alternative zur Zeit des Verfassens.

Ich werde ihn mir mal geben... Eigentlich habe ich keine besondere Beziehung zu dieser Art Film. "Wargames" habe ich mir einfach noch mal angeschaut, weil ich den mal als Kind gesehen habe und ihn mir einfach noch mal ansehen wollte...

ZitatDu hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Andererseits wäre genau das Prinzip der Terrorbedrohung und die offene zeitgenössische Wandlung, die ja durch die heraufbeschworene Wirtschaftskrise nur an Brisanz gewinnt, durchaus für eine orakulöse Frage an die Zukunft gut gewesen, die dem Film somit auch wieder Bedeutung anheftet.

Tendenziell neige ich zum Abschweifen (gerade wenn es um Diskussionen um und Rezensionen von Filmen gehht) und daher wollte ich den Bogen nicht zu weit spannen. Die Gedanken, die ich in meinem Posting niedergeschrieben hatte, schwirrten mir schon beim Review in meinem Kopf herum. Aber auf die Weltwirtschaftskrise und die entsprechende Argumentation wollte ich dann doch nicht kommen. Hätte ich vielleicht machen sollen, aber dann hätten Leser der Rezension in einigen Jahren erst den "Sitz im Leben" ergründen müssen.  :icon_mrgreen:

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Snake_Plissken

Hallo Freunde,

nach dem unsäglichen "Leg dich nicht mit Zohan an", hatte ich das Bedürfnis nach einem guten Sandler-Film aus der guten alten Zeit. Dies war dann "Eine Hochzeit zum Verlieben". Und weil ich reviewtechnisch eh grad im Hintertreffen bin, dann auch was Geschriebenes...

http://www.ofdb.de/review/2425,354970,Eine-Hochzeit-zum-Verlieben

Vielen Dank und viel Spaß!

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MMeXX

Nette Besprechung. Mir persönlich hättest du zwar noch mehr zu Musik und Kleidung schreiben können, aber das sind wohl eher persönliche Vorlieben. :icon_mrgreen:

Bei dem Satz
Zitat
"Eine Hochzeit zum Verlieben" ist meiner Meinung nach die Essenz von Sandlers Schaffen, die er zu den vollen 100 % nie wieder erreicht hat.
sollte meiner Meinung nach der Zusatz komödiantisches Schaffen dazu. Denn zumindest was das Schauspielerische angeht, sticht Sandlers Leistung in Reign Over Me aus meiner Sicht doch sehr aus seinen sonstigen "lockereren" Rollen deutlich hervor.

Snake_Plissken

Hi MMeXX!

ZitatNette Besprechung. Mir persönlich hättest du zwar noch mehr zu Musik und Kleidung schreiben können, aber das sind wohl eher persönliche Vorlieben. icon_mrgreen

Vielen Dank! Der Film ist ja weit davon entfernt aktuell zu sein und wahrscheinlich hat auch niemand auf dieses Review gewartet, von daher habe ich mich vor allem zu den Dingen ausgelassen, die mich dazu bewogen haben, die Kritik zu schreiben. Dies ist nunmal die Herzlichkeit, die ich in den aktuelleren Produktionen so schmerzlich vermisse. Klar ist ein wichtiges Markenzeichen des Filmes die Musik und auch die Klamotten, aber ich denke mal, das wurde schon zur Genüge in den Rezis abgefrühstückt, die zeitnaher erschienen...

ZitatBei dem Satz
Zitat
"Eine Hochzeit zum Verlieben" ist meiner Meinung nach die Essenz von Sandlers Schaffen, die er zu den vollen 100 % nie wieder erreicht hat.
sollte meiner Meinung nach der Zusatz komödiantisches Schaffen dazu. Denn zumindest was das Schauspielerische angeht, sticht Sandlers Leistung in Reign Over Me aus meiner Sicht doch sehr aus seinen sonstigen "lockereren" Rollen deutlich hervor.

Da hast du vollkommen recht. Nur weil ich mit seinen "ernsten" Rollen nicht so viel anfangen kann (vielleicht mit Ausnahme von "Spanglish"), ist es natürlich nicht ok, dass ich sie aus meiner Betrachtung streiche. Werde das gleich mal nachtragen.

Vielen Dank für diesen Kommentar!

Greetings Snake_
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MMeXX

Zitat von: Snake_Plissken am 18 April 2009, 20:24:19
Der Film ist ja weit davon entfernt aktuell zu sein und wahrscheinlich hat auch niemand auf dieses Review gewartet,

Naja, hatte mir den auch erst vor kurzem zugelegt. Von daher war die Besprechung ganz passend. :)

Snake_Plissken

Hallo Freunde,

ich habe es wieder getan... Ich hoffe, dass ich in nächster Zeit wieder öfter die Zeit finde, mich in der ofdb auszulassen... Diesmal hat es "Mallrats" getroffen, der es zwar nicht ganz mit "Clerks" aufnehmen kann, aber über andere Qualitäten verügt...

http://www.ofdb.de/review/1966,355190,Mall-Rats

Have fun!

Greetings Snake_
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Snake_Plissken

Hallo Freunde,

nach "Mallrats" kommt "Chasing Amy"... Ist doch klar!  :icon_mrgreen:

http://www.ofdb.de/review/1241,355386,Chasing-Amy

Adios Amigos!

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Snake_Plissken

Hallo Freunde...

Folgerichtig habe ich mir "Dogma" vorgenommen!

http://www.ofdb.de/review/942,356413,Dogma

Have Fun!

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Snake_Plissken

Zack and Miri make a Porno and Snake makes a review...

http://www.ofdb.de/review/155153,363588,Zack-and-Miri-Make-a-Porno

Viel Spaß dabei!

Greetings Snake_
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Snake_Plissken

Ich war nach einem gefühlten Jahr (jaja, die Zeit ist ein kostbares Gut und auch ne Bitch... Quasi ne kostbare Bitch  :icon_mrgreen:) mal wieder im Kino und hab mir "The Hangover" angesehen. Und, ja der Film ist so gut, wie alle sagen.  :LOL:

Immerhin ein würdiger Film für mein 200. Review!  :pidu:

http://www.ofdb.de/review/168713,373690,Hangover

Viel Spaß damit!

Greetings Snake_
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MMeXX

Scheier fön und nimm die Augenklappe hoch, dann haste mehr vom Leben! :D ;)

Schlombie

Ich hatte ja mal gehofft wegen einer Deiner Besprechungen in diesen Thread zu hüpfen. Bin in letzter Zeit aber über keinen gestolpert.

Nun soll es also wegen eines Glückwunsches sein: Happy Birthday Snake, bleib tapfer, trotz des hohen Alters und denke immer daran: Es wird brutaler wenn man die Zahlen des Alters vertauscht. Das bedeutet bei 33... grübel... umdreh.... AAAAAArgh!   :icon_eek:  33, wie brutal!

Nun ja! Dann wünsch ich Dir erst mal ein schönes Rest-Leben und melde mich mal wieder, wenn mich ein Film in Dein Review lockt.

Feier schön!
Schlombie

Snake_Plissken

Vielen Dank allen Gratulanten!!!

ZitatScheier fön und nimm die Augenklappe hoch, dann haste mehr vom Leben! icon_biggrin icon_wink

Sollte ich mal probieren... Dann kann ich auch besser Autofahren...  :LOL:

ZitatNun ja! Dann wünsch ich Dir erst mal ein schönes Rest-Leben und melde mich mal wieder, wenn mich ein Film in Dein Review lockt.

Mach das, mach das, bist herzlich willkommen!

Greetings Snake_
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Schlombie

Zitat von: Schlombie am 10 August 2009, 10:16:40
Dann wünsch ich Dir erst mal ein schönes Rest-Leben und melde mich mal wieder, wenn mich ein Film in Dein Review lockt.

Nun ist es soweit, mit "Faculty" hast Du einen Film besprochen, den ich auch gut kenne.
Zunächst einmal hat mir Dein Text allgemein gut gefallen: Flüssig zu lesen, gut formuliert, Hintergrundinfos toll gemixt mit begründeter eigener Meinung, kurz: Gelungene Besprechung!

Positiv überrascht war ich, dass Du den richtigen Vergleich genannt hast: Puppet Masters statt Body Snatchers, das wissen einige nicht. Hier ist Dir jedoch ein kleiner Fehler unterlaufen: Puppet Master ist die Horrorreihe von Charles Band, Heinleins Roman hat hinten ein S: Puppet Masters.

Auf jedem Fall hast Du mit dem Aufhänger Deines Textes bei mir den richtigen Nerv getroffen. Ich war seinerzeit sehr enttäuscht von dem Film, habe ihn Jahre später erneut geguckt und war überrascht, welch flotte Unterhaltung er bot, wenn man andere Erwartungen an den Tag legt. Allerdings bin ich bei Deiner Schlussüberlegung anderer Meinung. Für mich ist Faculty zu Mainstream um sich zu emanzipieren, immerhin folgt Mainstreamkino zu vorgegebenen Mustern. Natürlich ist es toll, dass Rodriguez nun so unterschiedliche Filme dreht, aber das hätte er mit eigener Handschrift auch schaffen können. Der Mainstream verschafft einem Regisseur nicht mehr Freiheiten, sondern lediglich mehr Geld.

Ohnehin kommt mir der Punkt, dass Rodriguez zu ausgelatschte Pfade betritt (was ja nun ein Hauptbestandteil von Mainstream-Kino ist) etwas zu kurz. Rodriguez bringt wenig neues mit ein. Selbst der Ansatz alles auf eine Highschool zu verlegen ist zu dieser Zeit keine neue Idee mehr gewesen und zeigt eigentlich nur Williamsons Nische, die er scheinbar nie verlassen wollte. "Faculty" kopiert und zitiert viel, erzählt also eine alte Story aufgepeppt neu und das komplett bis zum vorhersehbaren Schluss hin. Einzig neuer Aspekt war meiner Meinung nach das pflichtmäßige Einnehmen von Drogen, das war eine wirklich gelungene und frische Idee.

Und eben weil "Faculty" nur ausgelatschte, ewig wiederholte Pfade betritt, würde ich die von Dir entdeckten Sozialbeobachtungen auch nicht für voll nehmen. Die zeigen sich in allen Highschool-Filmen, selbst in den schlechten, eben weil in Amerika die Klassengesellschaft eine solche Extreme erreicht hat. Letztendlich kann man gar keinen Highschool-Film drehen, ohne die von Dir benannten Kritikpunkte einzubauen.

Aus all diesen Gründen finde ich Deine Bewertung schon eine Spur zu großzügig (aber nur minimal *g), auch wenn ich Dir ansonsten zustimme, dass "Faculty" sehr kurzweiliges Unterhaltungskino ist.

Gruß
Schlombie

Intergalactic Ape-Man

Zitat von: Schlombie am 28 August 2009, 10:04:39
Auf jedem Fall hast Du mit dem Aufhänger Deines Textes bei mir den richtigen Nerv getroffen. Ich war seinerzeit sehr enttäuscht von dem Film, habe ihn Jahre später erneut geguckt und war überrascht, welch flotte Unterhaltung er bot, wenn man andere Erwartungen an den Tag legt.

Das war bei mir genau umgekehrt. Ich fand The Faculty damals, kindheitlich geprägt von Hoopers Invasion vom Mars und Highschool(Horror) allgemein zugetan, großartig. Allerdings hatte ich weder eine Erwartungshaltung gegenüber dem Film, noch wußte ich wer Kevin Williamson war und daß der Film von Robert Rodriguez ist, hab ich glaub ich auch nicht mitbekommen. Dennoch mochte ich Scream, FDTD usw. und The Faculty konnte auf seine Art etwas zur 90er Teenwelle beitragen. Der Wert des Films relativierte sich aber mit der Zeit, so daß er zwar gut ist, aber halt nicht mehr so hip wie damals. Insofern kann ich diesen Strang der Argumentation leider nicht nachvollziehen.

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