OFDb

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Korrekturhinweise und Ergänzungen für OFDb / Re: Geschlecht ändern
Letzter Beitrag von Karm - Gestern um 17:33:06
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Korrekturhinweise und Ergänzungen für OFDb / Re: Name ändern
Letzter Beitrag von Karm - Gestern um 17:31:58
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https://www.ofdb.de/film/193317,Cinq-filles-en-furie/

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Korrekturhinweise und Ergänzungen für OFDb / Name ändern
Letzter Beitrag von Flämmer - Gestern um 17:23:58
https://www.ofdb.de/film/122349,The-Ponies/

Denise Rolland - Denyse Roland
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Korrekturhinweise und Ergänzungen für OFDb / VÖ-Termin nachtragen
Letzter Beitrag von Pacer - Gestern um 17:13:27
https://www.ofdb.de/fassung/723,1703,Der-Teufels-Schrei/

VÖ: 12.11.1987, Warner Home Video

VÖ-Termin laut Cinema 11/87 (Nov. 1987), Seite 32 und 33, Rubrik "Video-Neuerscheinungen des Monats von A-Z".
Das Lexikon des Internationalen Films, Band T-U, Seite 5572, notiert als VÖ-Datum lediglich das Jahr "1987".

Pacer
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Allgemeines Filmforum / Re: Die letzte Sichtung: Filme
Letzter Beitrag von Private Joker - Gestern um 14:34:43
American Sweatshop (BD)

Von der deutschen Kamerafrau und Serienexpertin Uta Briesewitz hier in Deutschland inszenierter US-Spielfilm, in dem "meine" urbane Region (Köln/Bonn) als Double für Florida dienen soll. Ist ja (für mich) ganz nett, die Schauplätze - zB den Tümpel, am die Heldin bisweilen sitzt - auf Google Earth lokalisieren zu können. Allein: So richtig gut und authentisch kommen Köln-Ehrenfeld und "Klein Amerika" in Bonn-Plittersdorf als "Tallahassee" nicht rüber.

Was dann aber auch zum Rest des Films passt, der nicht eine Sekunde den Eindruck erweckt, es hier mit echtem Kino und nicht einer überlangen Serienepisode zu tun zu haben. Thema leidlich interessant, Machart bieder-solide, irgendwelche Highlights Fehlanzeige. Die Hauptfigur muss in Sekundenbruchteilen entscheiden, ob ein Internet-Beitrag gelöscht werden muss, die Kriterien sind dünn, Christine Paul als gestrenge Chefin hat ein paar andere Ideen. Gähn. Erst ein besonders schröckliches (aber wie fast alle nie gezeigtes) Mord(?)Video weckt ein paar Sekunden Interesse, aber einen echten Kriminalfall oder gar Thriller kann die Episode pardon der Film da nicht raus destillieren; winzige Prisen Epstein-Vibes mögen aufkommen, sind aber maximal Subtext auf der vierten Ebene.

Leidlich "lustig", wenn man das so empfindet, sind einige Nebenfiguren, die auf das Dauerfeuer schräger und schlimmer Internetvideos unterschiedlich reagieren, bis zum quasi-Zusammenbruch - aber auch das trägt den Film nur mühsam. Und so richtig warm wurde ich auch mit der Hauptfigur (Lili Reinhart) und den wenigen Fetzen Privatleben, den ihr das Drehbuch zugesteht, nicht.

Aber, nicht falsch verstehen, auch keine Sekunde wirklich schlecht und daher ein wirklich passender Kandidat für die glatteste Durchschnittsnote: 5/10.

The Grieving - Asche zu Asche (Amazon 99 Cent)

Erstes Exemplar aus der monatlichen Restpostenrampe beim Großversender. Meine Versuche, da halbwegs gescheite Horrorfilme zu finden, werden auch immer schwieriger, da reiht sich der scheinbar nahtlos ein. Ein glanzloser Auftakt (wobei die Szene in der Galerie mit diesen Gruselbilder etwas verspricht, was leider nicht eingehalten wird), dann verlagert sich das ganze auf ein, zwei Schauplätze in Italien, die auch eher schlicht gestaltet sind. Zwei Räume, etwas Hui-Buh hier, ein müder Scarejump da, in der Filmphase legt man sich schon mal die Begründung für eine 2-3er Wertung bereit. Zumal aus dem Schauplatz (angeblich ein einsames Landhaus) so gar nix gemacht wird, die Figur tritt nicht einmal "vor die Tür" - die Studiokulisse lässt grüßen.

Dann aber treten weitere Figuren in das bisher weitgehende 1-Personenstück, ein seltsamer und in nach den bisherigen Maßstäben sogar recht nett gestalteter zweiter Schauplatz wird aufgemacht, die Geschichte nimmt eine neue Wendung. Das ist nicht neu, nicht rasend originell, in dem Rahmen aber unerwartet und letztlich - okay halt. Auch das Ende ist ein Horrorstandard, aber immer noch besser als "den Rest des Geschehens darf sich der Zuschauer denken/ergooglen". Insofern arbeitet sich das Teil von einem schwachen Start durchaus noch ins solide Mittelfeld vor 5,5 (mit besserer Synchro oder für O-Tonler vielleicht auch knapp 6/10).

Aus verschiedenen Gründen etwas kürzer:

Untertone (Netflix) hat sich einen ganz ordentlichen Ruf erabeitet. Und ja, auch abhängig von der Qualität der eigenen Soundanlage kann man da einiges gut dran finden, das Sounddesign zumindestens. In einigen Szenen habe ich mich tatsächlich mal leicht erschrocken bzw. zumindest irritiert umgeschaut, Chapeau soweit. Dass der "andere Podcaster" akustisch so rüberkommt, als säße er im gleichen Raum, fand ich allerdings gewöhnungsbedürftig. Und bei allem Verständnis für Kleinstbudget und das Konzept - für das "Finale" einfach das Licht ausmachen und
Spoiler: zeige
eine Grabesstimme einen Dämonennamen absondern zu lassen
, war mir etwas wenig. In der Summe mal wieder Mittelmaß - geschmacksabhängig aber auch durchaus am oberen Ende (um 6/10).

Und Tigers are not afraid (Amazon) ist mal wieder ein Kritikerfav, den ich entweder nicht verstanden oder mit zu wenig Aufmerksamkeit verfolgt habe. Kinderbanden, eine Prise Jawaseigentlich - Magie? und ein paar stereotype Böse, dazu eine komplett unverständliche "ab 18" (hätte den zu 99% ab 12 und für die "eine" Szene vielleicht ab 16 verortet). Irgendwann ist der dann einfach vorbei und ich bin restlos ratlos - ich sag mal "ohne Wertung", aber auch eben ganz sicher kein Film, der mir bei maximaler Aufmerksamkeit mehr als 4-5 wert wäre.
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